ii. Vier Verszeilen,neun Briefe Goethes, nebst zweiBriefen Corneliens.
MITGETHEILT VON
O. Brahm, L. Geiger, R. Köhler, B. Seuffert,E. Stengel, B. Suphan, G. Weisstein.
Wirft du uns den Wahn erlauben?
Wenn die Menge Dich umfteht.
Laß uns Vater diesen Glauben,
Ja, wir haben das erfleht.
Kl. Papierstreifen, auf grünem Papier, lat. Schrift. ImBesitze des Herrn Julius Rossin in Hamburg. — Zur Erklärungder Verse habe ich nichts hinzuzufügen.
I.
An Wieland. 2j. Mär ^ ijSo.
Ich wünsche Glück zu Deiner Rückkehr mit einemguten Morgen.
Unter Lesung Deines Oberons hätt ich offt gewünschtDir meinen Beyfall und Vergnügen recht lebhaft! zu be-zeugen, es ift so mancherley was ich Dir zu sagen habedass ich Dir’s wohl nie sagen werde. Indessen weisst Dulallt die Seele bey langem Denken aus dem manichfaltigenins einfache, drum schick ich Dir hier ftatt alles, ein Zeichen