Bibliographie.
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Nordd. Allg. Ztg. 15.N0V., daraus Strassb. Post No. 321,18. November.
Goethe wurde durch Nik. Meyer auf die Anlage hingewiesen, vgl.seinen Brief an denselben 10. Februar 1829 und Äusserungen in denGesprächen. Theilt einen bisher ungedruckten Brief Nik. Meyers anGoethe über dieselbe Angelegenheit aus dem Goethe-Archiv mit (vgl.oben Regesten).
E. NOTIZEN VON GOETHES ZEITGENOSSEN ÜBERGOETHE.
CLXXXVIII Catalog des antiquarischen Lagers von Albert CohninBerlin, Autographen und historischeDocumente. 46 SS.
Verzeichnet einzelnes für Goethe Wichtige. Brief des SchauspielersH. Becker an Schiller 4. August 1803. »Auch Mahomet hat sehr ge-fallen« (in Lauchstedt), Chamisso an ? 1. Februar 1833. F. v. Gaudydankt 16. November 1833 für »die mir vorzüglich werthvolle Reliquievon Goethe«. Verzeichnet den ersten Brief, den Goethe aus Weimarschrieb 8. November 1775. — Himmel an E. v. d. Recke 3. August 1812:»Man will Nachricht haben aus der Hölle, dass Göthen sein Mephi-stopheles desertirt sey von dort u. dass er sich mit solch Pack als einD. Faust nicht mehr abgiebt, sondern ganz anderen Personen nachgeht«etc. Er empfiehlt sich »Herrn v. Goethe« als seinem alten Bekannten.Zwei Briefe Lavaters an Reich 16. Februar 1775, 30. März 1776 sindfür Goethes Antheil an der »Physiognomik« wichtig. — Rahel anL. Tieclt, 6. April 1823: ». . . Und schenken Sie uns Ihre Kritiken.Deutschland braucht’s! Goethe hatte vor ganz Kurzem noch Nichts inIhrer Verlobung gelesen und mit vieler Liebe von Ihnen gesprochen.Da nannte man ihm die Novelle. So etwas muss mich doch freuen.Mich. Sie wissen wie ich Goethe vergöttere« etc.
CLXXXIX Catalog des antiquarischen Lagers von Albert Cohnin Berlin. Autographen und historische DocumenteNo. 11, 42 SS.
J. G. Jacobi 9. Februar 1776 meldet, Goethe sei sein Mitarbeiteran der »Iris«; Iffland an Schall 9. März 1796 empfiehlt sich Goethe;Kanzler Müller schreibt Weimar 1846 über Goethes Correspondenz mitReinhard. Verzeichnet 2 Briefe des Kupferstechers K. Barth (genanntBarbarina) 1829. Beide Briefe betreffen das von ihm gestochene PortraitGoethes. «... Da ich die höchst anti Goethesche Kopf- u. Augen-wendung des Stieler’schen Bildes abgeändert u. sonst einiges nach derMaske fester bestimmt in Übereinstimmung mit meiner Erinnerung nachGoethe’s eigenem Gesicht, u. dies alles gewiss unbeschadet der Ähn-lichkeit, so darf dieser Stich gewissermassen wieder als Originalwerkbetrachtet werden« etc. F. W. Riemer schreibt 2. September 1830 überdas Fest an Goethes 8ostem Geburstag; er vermittelt Goethes Dankfür ein Geschenk. »Der Geburtstag selbst, an welchem Goethe dieGlückwünsche der Einheimischen u. Fremden persönlich annahm,ging für ihn, wie für uns, seine Verehrer, die eine glänzende Mittags-tafel zu 60 Personen . . . höchst vergnüglich hin und endete mit Auf-führung des Götz von Berlichingen« etc. Verzeichnet eine SammlungRiemerscher Gedichte, Briefe etc. Darunter: »Glückwunsch der Ilm an