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Md. in vitis Lveoloßorurti p> 187. ^
^k>vvermttessret / eine von des Dangt, KotttgZ von Argos/ ;otöeütern, jo an Lynoenin, einen von Äegypti zo söhnen, vermählet
hyr hys
bubi / der sich dadurch juck Herren des Zanken .
gttraueke/ bilttcriistiger weise gelobtet wurdc/weswen^Enus/ um sttnes vaters tod zu rächen / äufPtblemä^e^'aber ihm nichts anhaben kunte/ weilseinemu er, d8udazu,na! Ptolemät gefangene waren. Er stund
andere' schivesterii/ daß sie nemllch ihre männer gleich in der ersten zu hulff war gel uffen worden /^ und wurden die belagerte nÄ?nacht/ da sie bey ihnen lägen/ umbringen svlteu / sondern ließ Lyn-eeum leben / und zwar mit dieser bedingung/ daß er ihre jungsraii-schafft ihr nicht nehmen solle. Als Danaus dieses erfahren / warster sie ins gefängniß/ jedoch wurde sie bald hernach ihrem ehemannezugestellet. «/F-X
^vpsidratea/ des Königs Mithridatis gemahlin. Sie ist da-rr bekannt/ daß/ weil sie ihren ehe-Herrn bertzlich geliebet, sie ihraar abgeschnitten, manns-kleider angezogen, retten gekniet, und
mrstchr tapferen gege!iwcI)rziilttstdi 7 rch"hunq^^A ^bracht^daß HyrcanuSMs für em glück zu schä^mit dieicm beding den ftttden zu schiiessen/ daßdie Mn Nwehr aussse crn/dic vcstruigs-werckc zuIerusalem schlMn,, ^?^udrtgen dem Antiocho ,o wohl gleich m,e summ ^ 2-7als hernach auch einen jährlichen cr.vm erlegen sollen. HyreaLstunde nach diesem in gutem vernemmen mit obigem An«tete dene auf seinem grossen feld-zug wider den ParkhisA KL
M gmÄuitt wüsten zu führcw uin demseiben auf ftmer flucht vor Ay^ind hatte auch"zultt^dasi!nck / En! ^-Nnnil
ido/pejo nachzufolgen-^ LgeV
6xpsicreon / von Mileto in Iomen/ vermählete sich mit Ncä- ch Phönicim "^zchn^un^ siimn qcwal^
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an den tag gekommen war, brachte er sie auf.die insul Naxos m den «S-r/ «D
daselbst besindlichen tempel der Göttin Vesta. Daraus kam Hypjl-creon, und forderte sein weib, welche ihm aber die Natter nicht fol-gen lassen wollen, weil sie unter der Göttin schütz war. Vielesveranlaffete zwischen vbbemeldten beyden volckern einen krieg.
H vpsipvie/ Königin von Lemnos , wurde von andern weibernaus der »n,ul Lemnos verlriedcn. Denn nachdem selbige alle ihreManns - Personen, und so gar auch ihre eigene vater und mannerumgebracht, wollen sieHvpsipylen nicht milcr sich leidcn,weil sie ih-
mtt den Römern emen bund / eroberte Samariam/ Sevibm nnebst andern örlern mehr / und regierele über die Jüden ,wiewolohnc amnaßung des Komglichm liiuls. Erememe^schon von seinem vater mit den Römern ausgerichteten bund/> gschiene semc ireundscham selbigen sehr augeuchm zu seyn/ a Zdurch sta^niiader Nachbarn Syriens dieses lctstere reich umsomehr zu schwachen verhvsslen- Solisten hatte er sich ein sehr!«rett rü den Pharisäern gehalten / warst aber endlich/ bey einmga»tz sonderbar,, anlaß/cme gantzlichemigriadaufsolchesttk/chlMj,ch von der ze„ an zu den Saddueäern/ und starb gleich im M
res vaters Tboas verschonet. Darauf wurde sie aufdcin mecrvon jähr / (so das 6z° jähr der stadt Romi>mlhm r
ttmgeinee-raubcnl gesnigen/Mid anLycurgimiKom söhnen. i. ,z aneiq. ^ ^" VlMerlaMg,
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verkaiiffswelcher sie zu seines sohns Archemori amme n,achte Pennkurtz zuvor hatte sie zwillinge gebohren, die Iason auf der reise nachColchis mit ihr gezeuget. Nach diesem geschahe es, daß sie den Ar-givern zeigen wolle, wo die brmiioqiicllL.mgia wäre, und dahero,hr pstege - bind inzwischen milcr einen bäum setzte, welches mtter-dcssm von einer schlänge qctödlct wurde. Hierauf wolle sie Lycnr»aus todten lasse», Adrastus aber und die andern Ärgster erhieltenAe noch bey dem leben. Ihre geschichte wird von andern gantz an»berserzählet.Die gdttinVcnuö hätte alle weider inLcmno stinckendemacht, daß die männer nicht um sie bleiben konten, cü sey nun,?aß diese stauen die opffec dieser gvltin unterlassen, oder daß sie die-ser insul gehäßig gewesen, weil man sie da mit dem Kirne jm ehe»vruche ertappet hätte. Die männer enthielten sich also ihrer wer,der, und brauchten ihre sclavinnm, welches die weider in solche ra»serey setzte, daß sie eine allgemeine mattLcre des gantzen männlichengeschlechtes vornahmen. Die cinigeHypsipyle verschonte ihrem va»ter Thoas, gab aber vor, als wenn sie ihn ebenfalls aus dem wegegeräumet hatte, und ward darüber Königin. Eine zeit darauf ka»meu die Argonauten in die inful, die bey diesen Wittwen anqeneh.me gaste waren. Die Hypsipyle hatte vor ihre pottst-- den Iason,der zwey knaben Mit ihr erzeugte, aber sie doch zuletzt verließ.
I. 4 öc - l'ueksicl.
stl7s?8s8st'stlvll. sind eine gewisse art Icuth /die man findet indem c/Lkstoxo der ketzcr des 4 seciill / mir dem beyfügen / daß sie densabbalb auf eine sehr strenge art gcfeyret / daß sie das fcucr angebe-tet /und daß sie m ihren meisten lchr-sätzen und rcliqions-.übungmdasJudenthnm mit dem Hcydcnthum vermischt. Den namcn selbsthaben sie bekommen/ weil stc die namcn/ GOkt der Vatler/ Sohnund H. Geist/ nicht amicmmcn wollen / und / da sie im übrigen ander lehre von einem einigen göttlichen westn lest hielten / solchesgemeiniglich mit der bencummg ^ des allerhöchste,,/andeuteten. N,L. OrLt. .9., Or-r. comrs Lu-
nomiuin. *
Hyrcania/ anietzo Mozendran genannt / war vorzeiten eineDrovmtz von Pcrsten/ wo anictzo Tabarcstam / Kilan und Gor-ginn llgen. Sie gehörte den Parthern / und hatte Parthm-Iandgegen mittag / Margmam gegen morgen / Medien gegen abend /und das Casptsche mccr gegen Mitternacht. Die hauvl-stadl darin-neu war Hyrrania / hernach Simaruse qenaiint. Diese Provintz istso fruchtbar / daß ein weliistock dariiinei, mehr als 44 maaß wein /und ein fcigcnbaum in die öoschesscl feigen geben soll. ^jhr gctrevbekömmt aus einem saamen / welcher aus dem Halme stillet / und Ho-nig fleußt aus ihren östbäumcn. Das HyrcanischeMeer erstrecketsich vvn demMvscowltlschen Königreiche Wracan anfdcr nord-seite an biß gegen mittag an Fcrabath/120 Teutsche meil wegeS.Die breite abervonderProvintz Chnarcsma an biß an die bergevon Circaffien oder Vchirwan traget yo meilen aus. ^in der mit»ten ist das waffer saltzigt / wie in andern mcercn / jedoch hat es we-der ebbe »och simh; desgleichen ist auch kein guter haftn daran.Es hat insgemein nicht allzu liess waffer/ und ist dahero beyistnrm»Wetter sehr.gcsahrlich.Olcariusgibct cineweitlaufftigebeschreibungvon dieser ,ce / als welcher gantz darüber gefahren ist / und unterandern berichtet / daß erinnert 2-, tagen zwischen Rcschal undSchamakap über 80 flussc paffiret / die alle in diese see fallen.
not. orb. snr. i. z c. ro.
Syrcanische meer / siehe das vorhergehende Hvrcattia.
^yrcernus II / Alexandri I ältester sohn/llEciitt< stimmvMin dem bohcmpriesterlichen amte / und halle auch recht zur kröne/welche ibm aber sein bruder Artstobulus mit gewalk nahm/und«hirc nach weniger zelt so gar auch der hohm.pncsterltchen misseberaubte. Da hatte sich nun HyreannS allem ansehen imchiiinimzu hclffen gewußt / wo nicht Amipater/ verschon bey seinemv«das meiste gegolten halte/ und damahlen der Provintz JdliMvorstünde/thmc gerathen hätte/ zu Ama/dem köntge der Ara-ber/ seine Zuflucht zu nehmen/ welches ilme auch so wohl auMa»gen / daß durch dessen hülffArisiobulus geschlagenund nithtMeine schwäre summ ^,irio„iclt wurde; als bald daraufPmMsich in dieser brüdcrn fachen / nach denen von seinem stand erhalte-nen orarn, mischen solle/ wußte sich Hyreamis bey deine so wohlzuinllnuircn / und sein Vortheil so lrcflich zu betrachten/daß ihm mitdem reich „och das Priesterlhnm von neuem zuerkannt wurde. Athäte zwar nachmals Artstobulus / und sein söhn Alcjaiider Demversuch / Hvrcauo zu schaden / es fehlte aber allezeit / biß endlichder unglückliche Hyrcanus auß Mangel nöthiger die dMc«lLri trcü'gclcistcie dienste thcur zu bezahlen gcuöthigclMsse/und obwol diese oberwehme beyde feinde schon allbcrcil nmkommwaren/ dennoch anAnlipalcr einen so schädltchen widerstand hak-te / daß sich dieser durch scm c-c<llc bey dem c-rsr-, zu einem 0,°,-eines guten theils Iudää und dessen -Ksoiuicn Herren machte/solchen gemalt auch nach seinem bald erfolgenden tod unter Mbcndc söhne theilte; da dann Hyreanus also ins abnehmen kein/daß er fast keinen theil an der regiernng halte / und lediglichMkHcrodis / des einten sohns / schütz leben mußte. Ja es einig Wendlich so übel / daß er über dem streit um das Hohe-Priesteri»von seinem ciaciien , dem Aristobulo/um seine bcvde vlMgebracht wurde/ damit er also unfähig zu dieser hoben Geilst.ä-r-gc erkläret werden möchte. Er ward auch gar den Pattmn Mgebcn/wclche thu gesangen naher Babylon milschIepptcn.DlM-,tbcr liessen thue wohl noch etwas zeit frey; allein HcrvdeS Mnittcrvcffcn von den Römern das Jüdische reich zusamt demKmhlichcn tilu! erhallen / und wicwol er anfangs den HyrcanumzUjMberuhte / und zimlich wohl hiesse / so währte doch solches »ich!,»gcr / als biß zu der Attischen nicdcrlaq Ankonii; dann msteu A-rodcs dieses lcistcren parlhey ciftrig verfochten/und er sich MMsorgte / Octaviamis möchte zur raach Hyrcano widerum w«den Königlichen gemalt übergeben / liesse cr dcncasscrs/ undcrm vorwand / als ob er nnriih halte anstiMi mE«1,724 jähr der stadt Rom / umbringe». >.
L Lnr><^. >. ,4 L 15. *
^ystaspes/ ein PcrsianischerPrintz. ErwarbesMmmoder/wie der „amc sonst auch ausgedruckt wird/ArMsW/«dem geschlccht der . »yd des Komgs Damm r.
sie» vater. Er ist mit einem gantz andern Perser gleich» »mmnicht zu vermischen / welcher sonst«, auch Hhdaipcs gcmnnclaMund in seiner jugcnd eine reise in Indien accha» h» / "
l'Iicoloeizm NLlurLlem Nthst dtV allrc>!c-zic begriff- ?rücke kam / communicirte er seine erlanglen wisscisschassm, um 'gis in Persien . Iustinus mache, sibl'v,c!wcrck,M^^^ku,ist und wisscnschafftdcr znkniifftigcndingm / u>ibrMChristlichen Ichrcrcn/Cleiiwns.;!^^nyrmuniiidsattsHlll>.^tt h.sich gar sreymüthlg auf denen Weissagungen von ssblst 0'^^doch das glanbltchstc ist/daß bey?«« e^
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