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Mrckmle seiner grausamkeit sehen/in dem rr seinen bruderLursi-rim in ffiner gegenwart durch seinen favorirtcn Mosen crsäuffmW/Mosm selbst aber der räche ftliier mutier auslieferte / die ikmdas Hertz mttlhren, Messer vor den äugen des grausamenMahvmedsdurchstieß/dreleb»heraus schutlle/unddenhundetifürwarf. H ffr.aus suchte er seine herrschafflen unmäßig auszubreiten / und machtedahero Mit den Despoten und dem Kayscr Paläolsqo friede/damiter desto nachdrücklicher dem Caramano in Ironien unter die au.gen rücken könte- Er war auch in diesem rüge so glücklich / daß erEaramanum in 6 monaten zu paaren trieb. Dieses aber brstarck-tt so gar seinen Hochmuth / daß / als er aus Wen nach Eurovam.gekommen/ er so wohl Mit dem Kayser Cvnstaiilino Paläoloqoals mit den Despoten den ftreden brach / und so dann der stadtCvnstantrnopcl alle passe / wodurch chr aus Smhien einige hülstzugeschickt werden kunte/ abschnitte. Nachdem» nun also sich insicherheit vor auSwarttgcM -uccur- gesetzt / rückte er mit einer aros.scn armer vordre stadt/ belagerte fle zu wasser und zu land/unv be-kam sie endlich an dem e - sten tag / als er den soldakcn die freubeikzu plünderngkgcben/ mit stürm ein/da dann der geilheil und grau.samkcit freyer zugel gelassen wurde. Dem Kayser Constantino istder kopss abgeschlagen /und ffldtger durch die gantze stadt an einemspicffe herum getragen / ferne tvchter aber bey der raffet ihrer ehreberaubet/ und darauf zerhauen worden. Selbst die wunderschöneIrene / welche ihn/ wie berichtet wird/etliche tage in ihrer liebegefesselt hielte / müsse endlich glrichfahls seinem rach-schwerdre indem -/iahre ihres alters herhalten/ damit er zeigen möchte/ daß erkein fflave eines schwachen werckzeuges wäre. Constantinoxelward zwar durch die grausame nredermetzclung so vieler eooo seelcnziemlich geiähretzalleinMahomed halst iyrdaldwied» auf/indemrr den Griechischen Christen die freyheit ihrer religion und zugleicheinen Patriarchen verstattete. An. - 4 ;s belagerte»Belgrad oderEricchisch-Weissmdurg/dm schlüffel zu Ungarn / mit einer armeevon 40002» mann / wurde aber bey einer ac»quc verwundet/ unddaher sich mit Verlust von 4» biß; 0000 mann wieder zurück zu zie-hen gmöthigel/bamder» vor unmuth soll gisst gefedert hadcn.Audiesem siege hatte der berühmte Johannes HunniadeS und derFraiiciscanrr Johannes Capistranus einen grossen anlheil. Nach»gchends croberteMchomed das Trapezuntische Kayserthum / wieauch die insuInMltylene vdecLesbus/ Morea/ Nrgrvponte undirco städre. Phrygien / Carlen/ Pamphilien / Syrien / Lycaonien /Galalim/Lydim/Cilicien/Cappadocim/ Pisidien und Paphlago-nien / musten gleichsahls sich ihm unterwerffen/ und deren Königesamt ihren gcmahlmnen unv kindern sich in mumph führen lassen.An. -464 griff» auch das Königreich Bosnien an / ließ den dasi-gen Fürsten Stephanum/welchen er durchgemachte Hoffnung zumfrieden zu sich ins lager gelockek/ lebendig schinden/und brachte da-durch Bosnien/ Rafften oder das land der Ratzen und einen gross,ftn theil von Scrvicn unter seine bothmäßigkeit / wiewohl verKö-nig Matthias in Ungarn ihm einige städte und vestungen in Bos-nien wleverum abgenommen. So überwandt rr auch den PerserKönig Usun-Chasan in einem treffen an-1474/ wider die insulModus aber konte er mit aller seiner macht wenig ausrichten.Zwar/ wo wir der -ntcris-cio» glauben wollen/ die er sich selbst inLürckisch» spräche verfertiget / und ausscine grab-stätte zu seyenbesohlen haben soll / so ist er auch willens gewesen / nebst RhoduS das stoltze Italien einzunehmen. Allein er starb darüber im 88sstenfahre nach der flucht des Mahomebs/ oder an-148 - den ;km may«n dem-Wen fahre seines alters un zrstett seiner regierung.Er sollGriechisch/Lateinisch/Aradisch undPersisch verstanden/ und in derArabischen sprach mit grosser degicrde die thaten AlcrandriN. undanderer gelesen haben/ auch ein sehr erfahrner sternkundiger gewe-sen seyn. Über dieses wird ihm das sonderbare lob der freygedigkeikgegen die armen beygeleget. Landin / eiu Modischer Ritter / hatverschiedene drteft dieses Sultans/so er in Syrischer/Griechisch»und LürckiMcr spräche geschrieden/ins Lateinische üdecsetzet/dle an.tzrvzu Lio» in 4tv/ und nachgchends an andern orten heraus ge-kommen. Darneben hatte rr eine schöne gestalt des ielbes/und warnicht weniger klug als behertzt In ansehung dieser vorkresitchenquaiitäten konle er billig den berühmtesten Helden gleich gehaltenwerbm/woserne nicht sein ruchloses leben den giantz seiner thatensehr verfinstert hätte. Dracula/ des Fmstm von der Wallacheybruder / hieb ihn mit einem dolche in die huffie/ um der ihm ge-drohetcn unreinen gewaltsamkett zu entgehen Er Wen reine reit«gion zu hadcn/gestalt er von einer so viel hielt als von der andern /und den Christlichen glauben nicht weniger als den aberglaudenseiner vätter verspottete. Er ließ / wie schon gemeldet / Stcpha-num / den Fürsten von Boßnien / und Fürsten von Metelino um-bringen / ungeachtet er Comneno und dessen Niedern / welche eredensahis über alle Massen grausam traciiren l:ep / das gegmihmverheiffen hatte. Vierzehen von seinen paqen ließ er den leib aus.schneiden / um zu erfahren/ welcher unier ihnen eine aus ttmcmgarlcn gestohlene melone gegessen hatte. ttr-Ea lle 1.
z. i. 7 L L>,bi. in psnci. 'I'urc.
bs >,!crs»>ent>8 ciriniinsrionis lurc. Lo»/». rer. ttungsr. c. Z f> sim viiL I!. >n nsrrsr. Turcicls.
in II. in elnz. in rebus gellis ImperLc.
durc^c.p. 77^ lliii. llc ^lskow.ll. >ib.l. tnk. au
lciiUmc cic 5 L-recs, 6 l:c.
Mahomed III > Amurath des brüten s°lw s setttt ttgtt-rung an. no; an/und ließ gttt-o zu mna.», bee,elben iy von ,m>e->bcübern stranguliren/uud - loyne/ dle.erst nachd.S vatttrs ov gc-dvycm wölbe./ ,» bte lee Ilbmeiilen. >e bee. IUMV wa. n cw»
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rr nach übernommener regrcrung seines
wiewohl mtt zweiffeihaff-em gL'ck sott. Die Cd''ste, » ^
b.emL an Ä"wuMannsffid cok"!n.0 »iwnachst an. «asi Lttuhl-Weistenburg durch die aulen anllal.ten des vcrtzogs von Mercoeur und des Generals Roßwüi-m/nnnder vestung Raad demächligte sich Adolph von Schwmke^ndurch kriegs.list.Hingegen bekamen die Lurcken durch vecrachereydes Commendanten Georg Paradeisers an.- 6 °° die vestung Cam-V 5 /U'^vdcrtenauch derellsvorhero an.i ;?6 Erla/und schlugendie Chkisten/welche zu unzeltlg aus das beuten lüßgimaen/aus dem^^mmlitelst gerieth er so «esin das liederliche leben hinein/daß thu weder eine innerliche unruyc/noch die auswärilgeu krieaeund mäßigen ledens-wanbel bewegen kunien/welches die Janitscharen und Vpahl zu einem ausstand bewegte,um selbige zu besttcdlgrn/muste lhnenMahomed seine besten freun,vs, lsi die Hände ilesern / und seine Mutter/ welche vor die ursachalles Unglücks gehalten wurde/ins elend zu jagen versprechen. Settnen ältesten söhn ließ er strangulrren/und die Sultantn / desselbenmutter/ersauffcn/weilsie bey tdm m dem verdacht einiger vorhaben,den verratherey gekommen waren/ nachdem von einem fternkündi»ger dem söhn die Kayserlrche krön war versprochen worden. Alleinhierüber gramere »sich gar sehc/unb starb endlich an. zu Con-
flammopel an der pest im; 9 iahr seines alters / nachdem rr nur 8iahr regieret hatte/ und nun eben einen stillstand mtt dem Kays»Nudolpho II zu treffen beschäm,get war. >»v-nr gi- i'nut. ae
lurr conrin.llc l'iiittoir. cis NiNor. I, >77,
öc LÜlri. kissor. Ungsr. I, zo. m dikor. Turc p.
rr4L seg.
Mahottied IV. gebohren den r jan. an. 'L4: / welcher seingebuhrtS-tag indem gantzenLürckischenRelch mit grossen freu.dens-bezeigungen begangen wurde/tu-ce-iirte an. 1648 ffinem vat»Jbraim I. welchen die Janitscharen kurtz vvrherv stcangulitt hak-ten.Weil erwegen seiner fugend dem rrgiment nicht selbst vorstehenkunte/wurde es von seiner mutier und großmutk» geführt/ daseommLnllo aber üb» die armem hatte d»v»ühmke Grvß'Vejl»Kiuperli mit grossem Vortheil der Pforte. Den Vmerffniffyenkrieg/ welch» sich unter seinem vatl» an.'64; angefangen hakte/führte er nicht ohne Nachdruck fort/diß endlich an. rasy/ nachdemdievrstung; gantze jähr belagert worden/die Hauptstadt Eandiaselbst an ihn übergieng.Dieses/glelchwie auch der mUngarn tnit derPforte geschlossene friede/nvthigte die Venetianer/in dem besagtenfahr zu einem gleichen cntschlnß/ da dann das gantze KönigreichCandia/ausser den; vestungen Suva/ Garabusa undSpinalongaden Lürcken muste gelassen werden» Der Ungarische krieg ab»entstund l68- unter andern wegen der vestung Neu-Serinwar/ dieder GrafSrrini nicht weit von Canischa anlegte- Die Lülckm er.vberken an. 166; Neuhäuselin Ungarn / und an. rss4dasNeu-.Serinwar/ daraufd» weg biß nach Wien offen stunde. AI«lein die Wacht bey 8. Gotthard schlug in dem leytgedachtm jäheübel vor dieTürcken aus / und kam eShieraufwtd» vermuthenzneinem Lojährigenstillstand/ darin Neuhäusel den Turckm blieb.Doch ehe noch die stillstands-fahr zu ende gimgm / liessen sichdieLürcken durch den Leckeli und durch den Komg m Franckcerchverleiten/ daß sie an i68§ brachen/und gar vor Men ruckten/wiewohl sie von dem Christlichen mtsatz vor besagt» stadt kapff»abgeschlagen worden / worauff die Turckm in Ungarn weniggluck mehr hatten/ sondern einen ort nach dem andern ernbußtm /ja die Lürcken wurden an. .^/bey Mohatz geschlagen.Der Polnische krieg entstund wegen der zu den Turckcn abgefalle-nen Eosackm / da dann die vor unubermMich gehaltenevelluna Caminieck Polnischer ffiks an. verlohren meng; dochJohannes Sobiesky/ des Königreichs Polen damaliger Groß-Marschall und nachmaliger König/schlug bey ;o°sv Lurcken m
der berühmten schlacht bey Chozim an. lü?;/ und brachte dadurchden frieden zuweg/wclchcr an. 167s mit solchen ^"^'"onen geschlos-sen worden/das Caminieck ln Lurckischm Händen verblieben. DiePersier hatten auch den Turckm das Königreich Lana abgewon-nen. Durch so viel unglückliche streiche wurde »verachtltch /undan E abaefftzt/an seine statt aber sein bruder Soümannus aufden thmn erhod n/woraiifec endlich in semer gesangnlß dm4fan.an 16hV äestorben. Er soll ein sehr schöner/ dehertzt» und „nnrel.cker Herr/und der Wollust vtel weniger als seine vorfahren krgcdenSeine arüste lust suchte er lm i-lgm/womlt er fast baS
Msi „Adrianvvel/ um den örtern/wo das meiste wildpret sich
Peneus aufschlagen ließ. s. Leopold / Kayser.
MaYömed oder Mahamed Cherif/ c W Chmf.)
uachiMmrMachomedS/ hatte m so/ daß baS
welcher ihm an. 8-4 d e kcone oi p ,^^.Mahvmevver-
Reich unter sie nothwendig gethmel wtt^^^^ „eiche stadt» aufftzie fflne Wdmv von Dammes ohngefthr elue kag.reuedie stellc/wo das alte ^eimci .q ! > ^ ^ u,wAddalaregierte zuvon dem alten Babylon / E 4 ^ empürungm/
LayrotnAegyPttn. Diese thetlun^veramap^ ^