Band 
Dritter Theil
JPEG-Download
 

mäh mai

mai

Z25

des Königs von Cordovain Spanien, sohns, Vormund, siel indem

lich! Leon erobE er nach Äer 7 angen be"ag"erung,^ v^'"'ck?"war^§dN «r-ciiio»

wurden.Meln endlich hemmeteVaramondus,der König von Leon" dl^bethFmch,Heneaqe Finch,des"ekternU^^" derden lauffseiner siege. Denn nachdem selbiger die ?antze macht sT ^^V»tzlers vonEngelland qr L?r ^ Winchelsca

...n «-EESs'MNWKASk

neMmreichs zusammen gebracht hatte,erlegte er m emer ichlE

. ^ kam-ntabschilkk-LL^

strwie

Lockttc. ..... .

»LSWLL-EÄN»

andern sind,so man von derAfrrcanrschen kirche hat.^«-/ ^

Lkic«. Zcozr. in zans!. '

LNaia/eine Nymphe, welche nach einiger vorgebenAtlantiS undder Plejone tochter,Mercurii muttermnd wie andere wollen,Vulca

»i werd gewesen seyn soll.Macrodius und Plutarchusaedencken th. ^ " rserttae M da and-verschiedene r?er sehr offt, und wenn Ovtdius >. 5 s-iiorum unterschiedliche 6eri. 5 ! /"blemrr»

tig, wurde krior in dem klvster zu Brüssel , und provincisl. Er warwegen seiner beredsamkeit, wie auch wegen der wissenstbafft in derGriechischen spraach bekandt, und starb um das jähr r; 77. Seine

schrisfleu sind: commeniLriz in picrsrgue O. pzuli epistoizr; ierroo-ncr 6s cempors Kr isnLtis; concionez in 6ecsm prscepkL ' orslione»I-arin« 6c 6r»cL l.ovanii reellst«. kikliotk. Lelg. ^ILcxr«

ia p»r»6. Lrrmel. 6b«ü»i rkcrr. ä' iiuom. Isttcr.

Maierus / (Michael) ein msäi-ur, welcher verschiedene wer«. »...

rersehröfft, ,,

vsoon-s des monats mail erweget,so hält er davor,daß dieser namevon einem der kl-jaäum oder siebengestirn, welche Jupiter geliebet,fty. H'L^- kbul.

Maida/ lat. ^s>'6s, xssl-nium und ^-i-nium, eine kleine stadtdes Königreichs Neapolis in dem jenseitigen Caiabrien, an demApenninischen geburg.

Maidalchtni/ (Franciscus) sonsten gemeiniglich Madachini,ein Cardinal, war gebohren zu Viterbo den 26 nov. an. 16z i unddaselbst beständig geblieben, bis ihm an. 1647 den 7 oct. seinesvattcrs schwester, die berühmte Donna Olympia, den dem PabstInnocentio X, durch solche lobS-erhebungen, die sich nachgehend^gantz falsch befunden, den Cardinals-Hut zuweg brachte. Seinegroße rügend, seine Unwissenheit sowohl in den studien, als in denwelt-geschäfften und Hof-gebräuchen, feine unangenehme äusserst'che gestalt, seine schwäre und gantz wider den Römischen sccsnciauffende spraach, sein schlechter natürlicher verstand, und die ausallen solchen Ursachen in dem ersten ansang vielfältig begangenefehler, machten ihn bey dem Cardinals, coli-giond durchge-hends so verächtlich, daß sein eigner bruder, der wickele Maidal-chini, sagte, es hätte von der ihm ertheilten Cardinals-würderhrefamilie eben so viel schände, als es hingegen andern geschlechtemehre brächte, einen Cardinal ihres gedlüts zu haben. Mit zu-nehmenden jähren, sonderlich nachdem er sich eine geraume zeit inFranckreich aufgehalten, verbesserte er sich zwar in vielen dingen;weil aber dennoch der einmal gefallene crecill nicht wieder zu hoffenwarssohieltderPabstJnnvcentius Xl vor nöthig,ihn in der vrdnunzder LzrcHnLl-vlscunorum bleiben zu lassen, damit er nicht widrigen-falls bis zu der würde eines v-csm von dem heiligen coü-Zio steigen,und iölchedurch seineperson in Verachtung bringen möchte. Alexan-der VIII versetzte ihn zwar in die ordnung derCardinals-Priester(wteer denn auch bey seinem tod der oberste in solcher claß war) alleiner verordnete zugleich durch ein absonderliches tzr-vc. daß er niemalsunter die Cardinal-Bisthöffe sich solle aufnehmen lassen. Nach In«nocentii X tödlichem Hintritt hatte er sich vor dieSpanische ksSionerklärt; hernach aber nahm er die parthey von Franckreich,welchecwne ihn auch aufunterschiedene art davor belohnt,ob sie gleich we-nig nutzen von ihm gehabt. Dem frauenzimmer war er sehr erge-ben, und wendete allzuviel zeit aufdaffelbige. Bey seinen fehlem

vs, äs iscreriz nstur« ck^mics; vistorium, lloceN, 6s momibus pls.nscsrum Lprem leu werrllorum rrsÄsrus ; locus ssvcruc, lloselt»rribunsl «guum, guo noLus rezin» svium pllcenicc z,birro poll vs-ria, 6,lceptrrion-z 6c goerclsr volucrum esminteksnrillm pronunci.»cur , uc ob lspicnrism singulsrem ?slls6i sacrzr» »Znolcsrur; er,w-nkucorum plruäo-ck^micoium; 6s circulo pb^Nco gusllrsro , boc ck,»uro ejurgue virrurs wcöicwLli lub lluro sorrice inüsr nuclei Isrcn,re , »n öe gurlis perenä» Lc, krsüsrus; l^mbolz sure»: wcnlle lluolle-cim nriionum; tepkiw-ns pkilolopkic» , guL Lnißmst« surcols 6«omni o»rur« genere j 5 -Iomone Ilkzelitirum sspienriillmoKege L:r»bi« Kevins S,bz, nss non ttyrrmo l'^ri Princips üb, inviccm inmo6um coNoguii proponunmr öc cnollsnkur; ciHcrs corporls kum»-ni»c^rsnnigs rrrkrirics vinäicrt», boc pollsZrT , ckirrßr« Lc go-nsgr« weckallics cursrio; srcsns Lrcsniriims, koc cst, bicroglypbi-c»/kgypno-OrskS; >eium invemuw, koceN, wuners Qcrmsni« s!»ipso primirul reperrs 6c reli^uo oibi communicsts; 7?kcmi5-ure»,boc est, 6c legibur srslernitLrir k. O. rrssiLius; lulür lerius, gustlcrmei llvs Vlercuriu» Ner mnn6snorum omniuw sub bomins exi-kenrium polt longsm 6isccplsrioncm in concilio oKovirrli bsbicsw »bominc rsrionzli zrbikro ju6icLkur Ls conNirurus eli, tr»ÄLMs6L vo,lucri srbore» sbsgue prtre 6c nirrr« in inlulis orcr6um kormz snle«rutarum provenience ; Ul^üsr, bv« eli > sspismis seu inrelliZemiscrn-,c^uLm cosiestis lcinciN» besriru6inis;rripur sursuschoc eN, rrss krr-üsrur cb^mici selcÄisgmi, Lssilii Valenrini przüicr,unz cunr rrclgvibur 6c sppenälce ex Lcrmsnico; r. I'bom« klorroni, ^nßli pkl-losopki cre6s mibi isu vr6ins!o snre snnos 140 sb suroro 5 criprum ,nunc er ^nzlicsno rnsnuscripro in l.znnnm rrsnsisrnm ; r. Lrcmcr»cujurösm ängli ^bb-cii VeknionrKcri-nlls reNsm-ncum ; 6e I-gibu»kr»rernikzriz 8.0k« crucis; Llencium poii clsmares > live rrsÄrrus »-polozsricur.quo csuss- non loluin cl-worum Lve revslsrionuw frs-lrum Lernisnonttii 6s 8olcs cruce, se6 6c Llenrii leu non re66ir«s>1iinAllloruln vors responüoois rr-llucuntur; csnrilens inrelleÄuzIer 6ekkcsnicsre-Iivivo ; sudrilisLN-goriz super lccret- ckymi«. -i-r6- scripk. mellici». in l.in6en. renov.

Majestät/ heisset die höchste gewalt im Staat, welche ein je.

der Souv°r--n, er sey gleich ein König,freyer Hertzog oder Republic-besitzet. Gleichwie aber die jurz mrjcttsricL gar öffiers in einemStaat getheilet sind,und dennoch das pr«6icsr der Majestät haupt-ocu, uuv ^ , sächlichbey demjenigen verbleibet,welcher entweder das «röste stück

halte er den rühm eines verschwiegenen, beständigen und drenstfcr- davon übet, oder welchem der brauch dasselbige zueranel - also äe.tiaen freundes, welches er sonderlich gegen den Cardinal Camiüum schiebet es auch,daß einStaat dem andern in gewissen stücken unter.Astalll crwiesen.Hiernachst lobte manauch seinefreygebigkeitswek. würffig wird, in einigen aberst-uversin verbleibet, in ansebuna des-che aber bisweilen mehr eine Verschwendung zu nennen war)inglei. stn man ihm die Majestät lassen muß. Aufsolche weiß sollen nachchen lern gutes gemuth,und seinen lustigen bumeuc.Er starb zu Net- desFürstenerii und anderer publicisten Meinung die Chur - undFür,tuno an einer verhaltung des urins den r; junii an. l?c-o,und ward sten besReichs über solche länder herrschen, welche im ansang qantzzn 8. Martin» in der 6i°-ce5 von Viterbo begraben. in6-pcn6smc völcker gewesen, und nachgehends den Kaysern theils

»s ,b- c-»-, 0/ Ks«t p. 26. 15 p. 66. durch freye bewilligung, theils auch durch das recht der Waffen, ie-

Lrevcxve üi/lsn^sk. doch allemal nur auf gewisse Masse,unterwürfflg worden; daher sie

Llllaidaniua / oder ^tistLncnlis, war ein aelebrter stlrabistber folgern,daß in allen den stucken,worinn zwisthenKaystr und Stau.

Arabischen nomiuz. aber nicht vecds. in Persisch auslegt ; dessen tban"aleichsam M ckn klechmGolius zu seinem L-xi-o sich bedient; so ist auch unter Meidami maÄbmn fa^

6Z,'«/«tzi bLi ^ wird keinem Stand in des Kaysers Hsf-Iager die lbuv-c-in-kS zuqe.

standen, und muffen deren Ge,andten anfdem Re,chs-tag die hän-

Maidenhead / eine stadt in der Engelländischen provin« hel der ihrigen von dem Ertz-Marschall beurtheilen lassen. JedochBarckshire, an der Themse , worüber sie eine breite höltzerne drucke bedienen sich dieChur- undFürsten des Majestat-lnsiegels,und karrbat,ist ein grosser schöner ort,so viel gast-höft hat,und -2 meilen von <,n den ersten, trafst der gükönen bulle, das lasier der beleidigte!,Lvnden entfernet ist. Majestät begangen werden.So haben auch die Stande in dem ----

Maidstone/ lat ^,,6ur v-sai»-». ist eine schöne, anqeneh- c-^des -onv-n» zu Franckfurt also die Maiestat und

nie und volckreicke stadt in der Gnaellandistben provinr Kent, am Lminsos von sich gesaget. Den tilul Maiestat aber haben sie sich«»«M-«w» w°r»d-rÄi»N8^, s»»°n m-mali,«»--»-u«-»»!-,»-» »»d-n,,-g-d,»

Incv5o»si5te diele liadt-und aab rbr einen oderOber-Butger- B^aunschwetgEw.Majeltat geiGrieven, woyl aoer ycroen oreKay-

meist«, weicher aber derMgen unter derKöniginMariä regierung str und andere gekrönte häupteEstn titul von langen ze-ten her ge.