Mamesa / lat. . eine stadt mit einem darzu gehörigen 8 . Stephans geheiljget. Antonius ssokimti^
«nschnlichen c-^iwrio, m Cakalomm/ mcht wett von dem gebiet die Courtemer hat
_^-oc o/rKrMLrt't/i. L
. . - . >- - ^ MüNsM/ (Franciscur)ein berühmterbaumeistee/ gebürtig
«nd erst in dem i<- s«alo durchRamMdi Borel/GuiendLN Paris / welcher «N Frankreich so viel und sv schöne gedäude an»
Barttllona gemahnn/wie^ gegeben/ als nicht leicht von einem andern geschehen ftvn wird.
in von keiner sonderlichen c«mlräs»non. o-/-»-»«-- a-vc. a- Llp. Man rühmt seine <is«Lm 8 > daß sie sehr künstlich / accurat und ma-
ö 6 i°. » ^ .... ... . jestätisch herauskommen. Hingegen hat man an ihm getadelt / daß
^ ^nriauek / «ine vornehm« Spamschefamme/ welche vor- er nicht allmsehr auf die bequemlichkeit gesehen / und allezeit in sei»n,miick inrstamiN'linien/ nemlich derer von Lastanneda und ^n Unternehmungen sehr unschlußig gewesen/welches ihn genü-gn a-revinno / abgetheilet wird. Aus der ersten »st sonderlich de- Htgi/ was recht nach seinem sinn seyn sollen/ offiers zu andern undUm. Karcia Fernando Manriquez / welcher Heime,/ JnMtett wieder von fornen anzufangen. Die vornehmste gedäude / zu wehU o raaonien / oberster Ministen und Graf von Castanmda wor- chen er den rnlwmff gegeben / sind das schloß zu Blois / das präch-U, welche würde er auch / ungeachtet vieler wiederwariigkeuen / tige schloß zu Maisons / 4 weilen von Parts / das schloß zu Bercy ,kchauvtele.Von Donna Alonsa Castllla hinterließ er Io - vi« ireflich schöne capeüe zu IreSne / nebst dem allda befindlichenddinanbum und Gabriel. Jener hat durch seinen söhn sM / hjernachst in der stadt Parts das Portal von dem Mimmen-^Ä^erdinandumdas geschlechl verer von Castannedv fort- «ostetaiL piL.c 8 .->)Lie, das portal von den kc.MLmnmn / du kic»
/ mM noch üder dlesLs zu Grafen von Agmlar erho. ^ der Nonnen ac i-vi 6 ^°.n/ piecap..
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Hrrtzoge von Galisto gemacht. Die erste von diesen beyden würdenkam aufseilte nachkommen / von welchen einer/ namens Antonius/durch ferne gemahnn / Anna ac Lmia >- Arellano/ zugleich den ti«ml eines Grafen von Morata erhalten hat. Es zeugte aber gebach«terGabriel mit Aionsa / einer tochlcr Alphonsi Perez 6- Btbero /Pctrum Mamiguez/ Grafen von Osomo. Dieser hinterließ vonTheresia6-Toledo / einertochter GarsiäAivar,/ HertzogsvonAlda/ Garciam Ferdlnandvin Manriquez / Grafen von Osorno/welchem Maria Henrica a>- Luna Petrum Fernandez gedahr. Der-selbe vermählte fich mit Elvira Henrica a- Corbova y Priegv/ undzeugte mit ihr Garciam FecdmandumII. weicher von TheresiaHenrica/ einertochtcr Didaci Hcnrici Gnzmans/ Grasen vonAlba/ein vmerward Petri. Diesem gedahr Eachariua Zapata a°Mendo?a/ eine tochter Franciset Zapata <ie Cisneros/ Grafen vonBarajas / und Mariä a- Mendv;a /1) Johannem / welcher zeit-lich starb; r) Garciam Fernandez / Grafen von Osorno und Her»tzvß von Galisteo/ welcher iich mit Anna Maria a« m Cerda ver»mahlt;;) Franciseum / Ritter von Alcankara.
Von der linie derervon Trevinno/welche den beynamen ^«La-ra angenommen/ hat sich Petrus Manriquez / Herr von Trevinnound Hamasco/ berühmt gemacht. Mit Eleonoravsn Castilrcnzeugte er i) Dldacum Gometz / ersten Grafen von Trcvtnno / des-sen söhn/ Petrus / an. .482 erster Hertzog von Mafera / und einAamm-vater der folgenden worden/ von welchem in dem vierbrenglikd hergestainmet Ludovica/ durch deren Vermählung Dcrnarbi-nus a- Cardenas/ Hertzog von Magueda / den titul ernes HertzogSvon Najera erlangt. 2) Rodernum / Grafen von Paredes a- Na-va/ dessen ältesten sohnS a-lc-nciamm/Agnes/ den Gräflichen ri-ttst von Paredes an ihren gemahl und vetter/ Henricum Mamt»quer von Najera gebracht; auch findet man/ daß von des tetzige-dachten Roderrei andern söhnen/ Rodertco und Hermes / eine po-sterität geblieben; z) Petrum Manriquez/ Herrn von Vakdizca«ri / dessen enckel / Antonius / durch seine gemahlt« / Lomsam/ diewurde eines Herrn von Padrlla und Grafen von sam Agara aufsich und auf seine nachkommen gebracht; 4) Gomez Manriquez/Herrn von Vtllazvpcque und Bclhimbre; e) Garciam Fcrdman-dum Manriquez / Herrn ae 1-- Amayvelas/ welche devoerscits/gleich den vorigen/ leibeS-erben hinterlassen. Sonderlich ist zu mer«ckm/ daß Ludovicus Gomez Manriquez / Herr von Vtllazvpeque/mit Agnes von Castilien/ eine lochter/ Annam / hinterlassen. Mitselbiger vermählte sich Robericus ae Mendo^a / Grafvon Castro-gertz/ und nahm in anschung dessen den beynamen Manrrquez an.Von ihnen beyden ward gezeugt Alvarus a- MendoZa Mann»quez/ Graf von Castrogeriz / welchem Magdalena a- L-anvovai rRvxas Antvnium gedahr. Dieses letztem söhn von Isabclla 6- Be-laseo/ namens Gomez / heyrathete Martam Hcnrtcam/ eme toch«ter Pekri Ribera Barross / Marggrasen von Malptca undMarschallsvon Casttlien/und zeugte mlcthr i) Jsadellam -t-Men-doea/ welche den Grafen von Ribadavia Diego Sarmremo/welcher ihr artverwandter war/ und nachmals Gonsalmm a- Fa-zardo / gebevraihet; L)Catharinam Henncam von Mendo;«/welche gleichfals ihres anverwandteit / Johannls -i- Hurtabo /Grafen von Orgaz / gemahltn worden.^»- rd°scr. nomm. Lurop.
r. r p. 4 , 8 .
- - - - ,.---, v.c cavelle und das khor von dem
Conttschen pallast/ drepallastt äs t»Brilliere/ clcIarz/ Mu-mont / cis Camavalek und viel andre. Die gebrochene dächer/ wel-che man zu ferner zeit in Franckreich eingeführet/ sind von ihmä >, »4-ncs.ae gcnennek worden. Er starb an. rass im sevttmbrr /in dem 69 jähre feines allecs. rs«ce. aelcrip.» sie vgris >oi., p.
Mansera/ (siehe Mattcera.)
MansiUa/ ist ein flecken/ in dem Spanischen Königreich Leon/
7 Mktlen von ver hauplstab« dieses namens/ südwärts gelegen. Dieemwohner Pflegen m dem benachbarten fluß Erla fvrellenvon ei.nein vortreflichen geschmack zu fangen / und dieselbe biß nach Val-iadoltd ,a wohl gar biß nach Madrid / zum verkauffzu bringen.
äeji«. ös t'Ltx». izv. *
Dieses Wort Hai Vielecke» bedentungen rdenn so hetffen 1) dauers-leute / von «»ntu, / ein stück seid. 2 - Diecraonic, rLüacncLL. welche stets da wohnen müßen / wo ihre kircheist.;) Die custoge» der ktrche. 4) Der Hvf.r> uncr bey benFrän»cktschen Königen/ der seiner Herrschafft das quartier bestellte/ wssie bleiben solle. 11,2.4)7
Mansveld / (Regnerus - -) ein Niederländischer pkiiokapkusdes i/ten iccuü. ist aus einer ansehnlichen famtlien zu Utrecht ge-bühren/ sein vater AnlvniuS / und großvater Johannes/welcheran. lüoi gestorbm/dekieideten daselbst die Raths Herrewsteü; seineübrigen verwandten und georüdere gelangten auch zu ansehnlichenämtern/ wir dann auch sim bruver Antomus/ beyder rechten 0--«ctoi-, neben andern cn-gen zu der Rach-stelle beförderet worden.Regnerus ieqle die fundament seiner studicn in seiner geburt-stadt/und that kreflrche pmgrenen darinnen; er legte sich auf die Griechi-sche und Hebräische sprachen / sonderlich abet aufdieund hernach auf die TK-oMg,- > um deren willen er sich auch für eineweil nach Leiden verfügte; hierauf ward cr ovüvr pti/ioMpML UNdcrnäia.tu» Eniüem in seinem Vaterland Crsikt; da er nun wolle einPrediger bey einer Gesandrschafft in Spanien abgeben/ und schonauf die reiß sich fertig machte/ ward ihm die durch den tob Dan.Voettt erledigte pmMiopwL zu Utrecht aufgetragen/ wel«che er auch angenommen. Er lchme nicht nur die alte/sondern auchneue und trug kein bedrucken / seine Meinungen nach
reifferer Untersuchung j.u änderen. Wteersonsteu emsteundtichel:und arbeitsamer mann gewesen / so trug er seine leiste kranGeit mitaller gelaffenheit/ tapfferkeit und gotcscltgkeit/ und starb in seinenbesten fahren tm may an. is? Seine tödliche kranckheit soll er sichdurch sem übermäßiges siadirm und mevmren / da er sonst von gu»ter leiös-ailk-oütiol, gewesen / zugezogen haben. Er hat herausge-geben einen tractat/a? legin-m i^uucinLnäi rLcione - und aisimrsiio-oss von unterschiedlichen materien/nach seinem tob ist ans tag-lichkgekommen sein fast gäntzlich absolvirres werck wider
tum Hi°m«A,Lu pouc,cum; er hat auch einen commeniLr,um uveeLpiÄeti encdirMiuM verfertiget. P s. 6 ^-vi«« ja vr-t. ja vbic.
Vßläii. *
Mansus oder Manfo/ (Johannes Baptista ) a-iu-viiu, ein Neapolitaner/ diente anfänglich unter dem Hertzög vonSavvyrn/und hieraufunter dem Kömg tn Spanten. Nachsehmds
Sartc und Huysne zusammen stoffcn. Stt hat cm ^ terschiedliche tractate/ als da sind r das leben von Torquaro Lasso;«cjiLi und Blßthum unter den Ertz-Blschoffzu Tours gehörig. Dre von welchem / so wohl als von Johanne Baptista Marino er garlatemer nennen sie c«nomrnum / wtewohlen ledoch dieser name sich ^ besonderer freund gewesen ; i'Lrocsii,- !- °oeas^om,-iis; 11--.bey keinem alten scnbcnten findet/ Scaligrr/ Cluverrus und fast „^1-. undstard den sz dec. an. 164s / indem §4steu fahre seines
üut kkd-hkschkejber hüllen voi? PtolLÜiat Vwämum. Eungt üm MelH . L-'/r//o elo§4?»r.Ln-rjb-'LrrL vrn 2 cvLlLSLs k.r. IMLZ. iUu^r.c.ns
chromcken berichten / daß Mans von Sarthon/ des Samothes r-oM biu. ^
rmeS Königs der alten Gallier enckel / erbauet/ und nachgchcnds/ /,-. , . / .... . . . . ^ .
da sie durch du kEioa-s und Partheyen der Druiden und Sarro - Mantaie / ein altes schloß m dem gebreth von Vienne / in
mden rumtrek/ von Lemant/ einem andern Könige der Gallier/ Dauphme/ ist deßwegen bekannt / weil vermuthlich daselbst das-- - .^m°n Concilium gehalten worden / weiches an. 87? Boson aiigestellet/
desto weniger ist es gewiß/daß ManS eine von den atleilengavtri»
w Franckreich ist. Aimoinus berichtet/ daß sie zu dengelten Caro. schösse und eine grosse zghi von andern Herren zusammen / welche« U. eine der berühmtesten städte in Gallia Celkica gewesen / doch ihn vor ihren Oder-Herrn erklärten. Srrmondus hak in dem; readurch der Normänner und Engellänver einfall /wie auch durch t->"" der Concilium, so m Franckreich gehalten worden / die artevielfältige feuers-brünste hat sie heut zu tage eine qantz andere ge- von dieser wähl mit eingerücket/ daraus unter andern erhellet/ daßstall bekommen. Der hiesige Bifchoffhat den vormg vor allen wel- der ort dieser zusammenkmrfft nicht wen von Bienne enlftrn-t a-.
che unter dem Ertz-Btschoff von Tours stehen. Die Dom-kirch ist Wesen / und wurcklich zum gebier b,c,er stadt gehöret -ade.
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