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Uögtt!usI,LordMortimer-,L)von an. n^RogeriusMörtimerMvon an.i;6oEdlluindMorlimer I;4)von a. i; ZaRogeriusMor-ttmerlll;;) von an.i;99 Edmund Mortimer II; 6) von an. 142;RichardPlantagenet;7)von an. l46oEduardPlantagenet,nachmalsKönig vonEngeüand, dieses namens der vierdte; 8) von an. 1479Eduard, des vorhergehenden ältester söhn; 9)von an.isi9 EsmeStuart/Lord Aubtgny,nachmals Hertzog von Lennor, 10) von an.iör4 Jacob Stuart, zugleich Hertzog von Lennor und Richinond;n) von an.16;; EsmeStuart-zugleichH-rtzog von Richmond undvon Lennoß; 12)00» 1660 Carl Stuart,zugleich Grafvon Lichfield;1;) von an.iS7? CavlLenorwin natürlicher söhn des Königs CaroleIlvon derHcrtzogin vonPortsmouth,zugleichHertzog vvnRichMond
koip ro LnZIisk kill» p. z?i. Leir-nnis.
mar Z65
Sambre, über weichen fluß daselbst eine brücke gehet,wbvöN sie ih-ren bcynamen bekommen hat.
Marchin/ (Ferdinand comre <Zc) und des H. R. Reichs Graf,Marquis «je CtcrMonrckLnkrLAues, Qouverncur VVNValencieNNes,Rit»ter der Königlichen orden und Marschaüvon Franckreich, war an.1Ü56 ardohren, und kam nach seines vaters, des o- Marchtn
tüd in dem G iahr seines alters nacb Krane ke, ten —. -
^7 jähr seines alrerö nach Franckreich, wo man ihm an.1 67; eine OLpikLin. r.>emenLNki- stelle bey der -.Lv^ilen- gab,und nach,demerriliche seid - züg gethan, an. rS88zum Nk-ZscH^ machte. Ercc>«mLnä,rte hierauf IÜ89 in Teutschland, und ward 1690 in derMacht bey Flcury verwundet. wohnte er alsFeld-Mar»
schall der schiacht bey Nekvinden und der ervberung von Charlervy
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Marchätttms / (Jacobus) war von Furnes in Flandern ge- An. -694 gab ,hm der Konig den orden des H» Ludwws undburkig, und ha te,ich so wohl in der rechts-gelehrsamkeit als der hi. ?Ee wndas folgendejahr zum vi-eÄ-ur-6en-k», von der-^n?
stone und dtcht-kunst gar wohl Umgesehen. Er starb zu Brüssel an. "
iSöy indem 7-sten zahr seines alters, verschiedene schrifften, als re-xellrs S klancii-!« rom -tibus; rer 5 >SN«lr!^ msmorabilLz, UllV andere
hmterlassend.Seittbruder,PetrusMarchantius,wareinFrancista.
Ner-Monch, und schrieb rribunal larrsmencsle! k^cslum pLllorsicmlind andere. ki'kl» Neig. '
Marchburg/ oder Marpueg/ ist eine statt inUncer-Steyer,h weilen von Gratz an der Drab gelegen. Sie wird vor der altenCastra Marcena oder Mariana oder auch Marciana gehalten.Siehat 2 schlaffer, eines ausser der statt, Oder. Marchburg genannt,das andere aber ist in der statt,und wird dieBurg genau,,c,allwo diebeckerihr körn kaUffen und nehmen müffcn.A.i;; 2 sind dicTürckenbey dieier stadffda sie über ttcMuer setzen wollen,zimlich unglücklichgewesen. Sie gehörte ehemals eigenen Grafen, von denen Bern »hardlis diese statt demMarggrafenOttocaro II! inSceyer verkaufft»
Der letzte Graf Ulrich von Marpurg soll noch an. 1240 gelebt harben. Nach dessen tob nahmen sich die Herten von Scherffen-berg, als verwandte der abgestorbenen Grafen, ihrer hinterlassenengüteran, worüber ste aber mit demLands-Fürsten in langwierigestreitigkeit verfallen. i. ir 8.0m. 5 -A. 4 c.4 a- i.ü mixrLk.
gem. I. ii ree. Uiigir, rv^zogr. A.ulrr.
u Marche / ist eine provintz in Franckreich, Unter dem ti-tul einer Grafschaffc, so von verschiedenen flüsten, als Vieime, Eherund andern sehr fruchtbar gemacht,und in Oder-und Nssdee-Mar»che eingetheilet wird. Sie stößt gegen morgen an Anvergne, gegenübend an Poitou und Berry, und gegen mittag an Limostn, woszusie bisweilen gerechnet wird, ungeachtet sie eine dejvndcre provintzisi.Gueret ist die Haupt-stadt in Oder-Marche,und --- Dbrat in demandern theil. An. i;; r wurde diese Grafschaffc der creme einver-leibet, nachdem Carolus von Bourbon der t'cwnie schuldig erkanntWorden, L/,r/rs -inrio^. cks kl'2ncc. llrnits üu Kuy, Lc.
Marche/(Jacvbus lls i^) einFranciscaner-Mönch,welcher an.i4So zuBrescia inJtalien predigte,daß das blutChristhda es zu derzeit seines leidens aus seinen ädern heraus gestossm gewesen, dietzerjönliche Vereinigung verlohren gehabt, und folglich diese; tagüber keines wegs göttlich oder anbetcens-wücdig gewescn.Ein Do-minicaner, welcher inguMror glaubens war, schrie diesen lehr--satz alsbald vereine ketzerey aus, befahl denselben zu wiedenuffen,und ließ durch einen andernMönch seines ordeus das gegemhei! pre-digen. In kurtzem nahmen sich die gantze orden der FrantijcanerUnd derDommicanek gedachter ihrer Mitglieder an;die andächtigenleute namen parthey, wo sie ihre Neigung am meisten hintrug, unddas gemeine volck theilte sich gleichfalls darüber in 2 t^RonemDerPabst Pius II befahl beyderseits Generalen,daß sie die geschick-testen ihrer orden nachRom schicken soltenzda sie denn in seiner, wieauch in vieler Cardinäle, Prälaten und Dvctoren gegenwart, gan-tze; tag gegen einander-lispucirten. Der gröste theil der Versamm-lung und derPabst selbst inclinirteaufder Dominikaner feite. Dochweil der letztere die Franciscaner,um den beschlossenen trcutz-zug zupredigen, gar sehr brauchte, so ward die entscheidung dieser streit-frag bis auf eine andere zeit verschoben, und immittelst bey hoherstraffverbotten, das geringste davon zu lehren oder zu schreiben.
Dessen ungeachtet haben in den folgenden zeilen unterschiedeneschul- lehrer diese comrovers ihren grossen büchekn mit einverleibt.
Lkere,«/ big. Us ttsyce k. 2 876.
Marche/ (Olivier -l- >-) ein Burgunder vbm Adel, war CaM-Mer-Iuncker bey den Hertzogen von Burgund , Philippo dem gukl-ckett undCarl dem kühnen/uud ward von ihnen zu vielen wichtigenstaats-sachen gebraucht. Er war es, der an. >476 die verwtttidteHertzogin voiiQavoyenJolantani, (von der ein eigner articul) aufbesthlCarl des kühnen von Genffenkführte; wiewvl ee dannn esversähe, daß er ihren Printzen auf dem weg entwijchcn ließ. ^Ndem folgenden jähr ward er in der Macht bey Nancy / dünnn ge-dachter Hertzog das leben eingebüßt, gefangen. Er wurde nach die-sem dcs Ertz - Hertzoqs Maximiliani und seines sohns dkv KönigsWilippi des schönen von CastilienHofmeister,und verfertigte einechronick nebst andern schrifften, als w und rnon-pllez u--
üzlner übonneurjso durchPetrum llc Früy öekmcvret,uno zuPansa». i;ic>gedruckt worden« Er starb zuDrüffcl an. r;oi.i>WI. Leig. bibl. krrnc.
Marchienneo / ist eine kleine statt in Flandern , zwischenDöuay und 8. Amand,an der Scakpe, worinuen sich eine berühmteAbteyBenedictiner-ordens befindet. Die Frantzosen nahmen jse an.
5712 nach der Macht beyDenain den Allnrten wieder amEme an-drekleine stadt,namensMarchiemies2u kanr ligt in demStMt rich-tig,an den gräntzen der Grafschafften Hennegau und Namur , zwi-schen Charleroy und Fontaine l'Lveguc - an dem rechten Ufer See
Nachdem er hierauf eine ze.tlung -n Italien kriegs- bienste aelhüN und an. 1701 zum General-Lieutenant ernennet worden,musteer als cxirL»rUir,L>re eimvLtUci-ur nach Spanien gehen» Er befandsich an. 17 »2 in dem treffen bey Lurzara,da ihm nahe bevPhilivpo V2 Pferde unter dem leib erschossen würden. So dann ward er nachFranckreich zurück bcruffen, und zum Ritter der Königlichen ordengemacht. An. 170; diente er wiederum in Leutschland, unö nach-dem er Brisach und Lands« einnehmen belffcn, -»„jungirte er sichMir dem Eburfürsten von Bayern , bey welcher gelegenhert er auchzilm ivi-icciis! 6c t^rslics ernennet ward; Der Churfürst von Bay-ern legte ihn hierauf in Augspurg cm, und an» -704 bedeckte ernach der fchlacht beyHöchstätt die rsc>rs6s derFrantzösische» armee.Den Winter durch cu>nc»»n6i,te er unE>saß uns diente das folgendejähr wieder inTeutschland unterdem Viüars, bis er einige zeit her-nach „achJtaiien geschickt worden,da er unier demHertzogvonOr-leanS sich bey der delagerung von Turin befand, und in dem dabeygehaltenen treffen töbtlich verwundet würd,so daß er wenig stundendaraufm den Händen seiner feinde gestorben. Er ligt in der Haupt-kirchen zu Turin begraben,und hat sich Niemals verheyrathtt.
Kick. 6cs ArLnüs Otllcierr 1^ iLourovns.
Marchina/ (Martha) ein gelehrtes ftäüenzimmer,war zuNea-poliS von schlechten eitern gcbvyren, niit denen sie in dem 7 jähr ih-res alters nach Rom mäste, da sie sich mit verftrtiaungvon seiffen-kugeln fortdrachte.Man fand an ihr alle geschickirchkeit zu erleruungder Lateinischen,Griechischen Und Hebräischen spraach» Sie mach-te auch schöne verse, sonderlich aber setzte sie sehr Netteauf. Sie starb in dem 4üsten jähr ihres alters an» 1646.
p. 4 ^in. c. 64»
Marchkhül / iat. n-rwiium » ^arr-llum , eine LügefürstetkNeichs'Adteyundlloster Prämonstralenftr.ordenZ zwischen Elun«gen und RemilNgen auf einem starckcn selsm gelegen. Der A bt des-selben ist em Rcichsmnd Schwäbischer crcyß-Stand/ lind triftman seinen namen in der unlerschrifft der Reichz-abschiede u- an.izoo zu Regenspurg/ i;iozu Augspurg/ 15.2 zu Cölln/ i;Llzu WormS / und 1654 zu Regenspurg an. Anfangs ist es ein coli--glum von 7 weltlichen csnon.c!- gewesen / welches die Hertzoge vollSchwaben Hermann / valer und söhn / an. 1002 und losä gestiff»tet. Es ist aber baffelbige fast wieder vergangen gewesen / biß an.i t/t Hugo/ Pfaltz-Grafzu Tüdmgcn/nachdem er aus der gefan»genschaffi Gvelfonit des jüngern/ in welcher er ein kloster zu bauen/die gelübde gethan/ erlediget worden / selbiges zu einer Probstcyerrichtet / und die o-wnuo- abgeschafft / welche stlfftnng der PadstEöiestinus m an.i i yr bestätiget. Neben der Prcbstet, war anfäng-lich ein NünneN-clvster/ weiches der Probst Conrad la?; / dem är-gerlichen lebe» der Mönche mit den Nonnen zu steuern/ gäimltchabgeschafft. Hicratifwukdean. 1418 aufdem cv„c,!,ozuCostnitzder Probst Heinrich Meerstettcr zum ersten Abt erkläret. Sonst batdas clvster die kostbarsten gcdaude gehabt. Es hat aber nicht alleinGraf Eberhard von Würiemttrg in dem i4 sscuw jvlchrs auf dengründ rutniret / sondern es hat auch der ;-> jah.ige krieg bis gantzegestalt verändert. Etliche Dischöffe zu Costnitz haben diese Adtey /welche unler ihre ain-ce- gehöret / mtt herrllcheu b.-ne6c-s? versehen/cS hat auch dieselbe von Röm. Kayssm unv Königen nach und nachvortrestiche sreyheite»/gcrech>same!i/^--Mk'u-wk,i und pr^ogsrivenund ihre Reichs-stand schafft biß jetzv ohnangefochten / auch/ nach-dem Reichcnau dem SM Costantz incorpanret worden / das a>r--auf der Schwäbiichen Prälatenwanck eroalten.
topogr. Luev- v»n SNLrcvci!»,. chic. -cel, ÜS5 8.->cbs-ilrcliiv§; tli.
Ncicbs-ttsSt Ue mon. OcrM.
Mckrci/ (Johanlies Marcus) ,a° Kronland/waraii.
öökükl'en / lebkte Nl Dl'aa die meäicin» und wüt k'^xucus dev K-ö-niamchs DskNem Er war in den Orientalischen sprachen sehr er-fahren / und seine x>KiU>lopK>schrn schrifften zeigen ein gründlichesund lieffes einsehen an. Er starb 1667 den; ^ der. Man hat vonihm pkNMopwLM vetei-em Maursram, einen tractat von regenbo-aen / welches buch bey vtclen großen
dedsaü perdienet / ae ^enerscione A corru^cionL ^ und andere Ntkhr»
etug. Mög. ^ ^ .
.«ZWWöKMAKMWKL
lind» Nachdem sie chem gemasil ftusizeltch »crlosiecn,
k- «.ich- sy. um / die rcvublrc in einen guten stand zu b! te.gen. DiebemllhttsteM/ v e rcpuvm m stjhten / und von Gildas
m tte LattMischc / insictchen von dem Konig Alfreds
Marciano/ ein kleiner ort in dem Florentmischen gebiet/ nichtwÄL Lm ^ E-- sim °« md M°°,e «»s«.
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