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Walliser. land begraben ligt,"zu ehrinsö^Mä^bW,'dessen !!^8N^«e^Kllger«ndgeschickterHrrrgewMsthwerdt und rmaPetro,einem Grafen von Savoyemgeaeden wür- wo. und/orgfalt vor die Catholische kirche. Ee
de, damit er selbige anfalle seine nachkommen umZcheu ch?es ^rl», undschlug sie durch den General
rechts aufdas land und ihrer ober.herrschafft bringen und vererben Comment m burch Heraclium Romanum und
möchte. Well aber dieser orden nach und nach ins abnehm-n qe- ner"^n^n^^S'^ wiewol auch einige sei.
rieth, oder vielmehr, wre sichs nach genauer Untersuchung findet, XLnM ^ » waren. Er nahm auch ihren
von Amtdeo m der that nre wäre aestifftct worden; so erlangte der nach »nb setzte ihn bald her.
Hcrtzog Mildert Emanuel von Gregvrio Xlll an. 1572, daß er wodurch der lange und blutige krieg,
ihn mit dem orden 8. Lazari vereinbaren durffte,und zwar mit dieser n-dttm ^ ^°^br wäre geführt worden, sich
bedingung, daß sich die Ritter den kctzern widersetzten, die ehre des aar rnkwwÄ^ ""^W°Hbes zur danckbarkerr gegen Manritio sichheiligen apostolischen stuhls vertheidigen, und für den glauben strei- Genera en ^/n^^ !>,^ Africa hatten Mauntii
ten sollen. Die ersten Ritter trugen einen langen rockvonarauM und waren auch einige
iuch, und einen Hut von gleichem zeug, nach art der alten tkremilen Longodarden wieder abgenommen worden»
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stifftet worden, einen carmefln- färben mantel ' '"
gesütertmuch auf der auswärtigen feiten des m,weissem tastet tragen müssen. Auch erstreckt sich die anzahldteserRitter auf weit mehr als nur 7 Personen. Sie müssen von gutemAdel seyn/dörffen nur einmal heyrathen,und zwar solche wetbs-per.sonen, welche biß dahin noch jungfräulichen stands gewesen, leistenauch das qelübd der keuschheit, sofern stchS mit dem chestand ver-gleichen läßt,ferner das gelübd der armuth und des gehorsams,middörffen endlich trafst einer bull von Elemente VIkl p-nllooen aufgeistliche Pfründen bis aufden wärtb von.400 thaler gemessen. VonVereinigung dieses ordens mit dem erden 8. Lazari » sthe den art.
8. Lazarvordm. t.r in Qregor. Kill conssik.6 6c7,
srbor. gcntil. Oucum 8sdzull. 6«rcds»o». Iiili. de Kresse Lc <le Ssvoye.
-DneM I. 7 coinmenr. 6cc. Liccer- «irden p. 119 legg.
Är/k. o.ll.e» Ke/r^. Lko»-r/?. *
8. Mauritius / war ein Oberster von der fb genannten Lhe-hejschen legion unter des Kaystrs Marimiani armee an. 296» Alser in dem gelobten land in den Winter - quartieren lag , soll er sichnebst allen seinen soldaten von Zambdal, dein Bischofs von Jerusa-lem , haben Muffen lassen. Hernach mußte er mit seiner legion desMarimiani Herculii armee folgen - welcher, nachdem er die Alpen paßiret, steh aufeiner ebne um den siuß Rhodanum lagerte, undseinen göttern zu opffern befahl. Well nun Mauritius an solcherabgötterey einen grenel hatte,zog er steh nebst seiner legion aus demlager, und marschiere 8 meilen davon hinweg. Als ihm nun derKayser nachschickte, und nach der ursach dessen fragen ließ,gab ihmMauritius zur antwort,daß er und seine gantze legion Cbristen wä-ren. Hieraufbefahl er,daß man den zehndeN soldaten darunter töd-ten solle. Als sich nun die übrigen durch solche grausamkeit nicht ab->schröcken liessen, befahl er solches noch einmal zu thun, und endlichließ er die gantze legion niedermachen, an einem ort im unternWal-lis,so äZzunum genennet wurde,anjetzo aber 8.Mauritz heißt,allwoder König in Burgundien,L-igismundus,ein schön kloster aufbauenließ.Die Frantzöstsche Historie berichtet, daß CarolusMartellus sichder lantze und des Helms dieses tapsscrn Märtyrers, wenn er widerdieSaracenen gestritten,zu gebrauchen vsiegen.Die reiiguien diesesMauritii soll der Kayser Otto M von dem Pabst Johanne erbal-ten, und nach Magdeburg ri-snsssrirt haben» allwo dieser Märtyrernachgehends lange zeit bis zur einführungderProtestirenden reli»gion als ein grosser pakron und beschütze« des MagdeburgrschenErtz-stiffts ist venecirt worden. Es ist auch merckwürdia, daß dieHertzoge von Savoyen allzeit seinen ring tragen, und ihn ihrenNachkommen als das beste merckmahl der Luveramirät erblich hin-terlassen. In der Schweitz und umligenden gegenden trägt mansich mit vielen märterern, so mann«als weiblichen geschlechts,wel-che von dieser legion sollen gewesen, aber aus dem mord anfänglichentflohen seyn,und da sie sich an mehreren orten zerstre»t,den mar-ter-lod unter vielen wunder-wercken erlitten haben. Es ist aber nurzu gewiß, daß so wohl die allgemeine aS- des marterthums dieserThebeischen legion, als die besondere erzehlungen von so vielen Per-sonen derselbigen auf keinem allzu vesten gründ beruhen, und ficymit der wahren Historie in vielen stucken nicht gar wol verglei-chen lassen. Weilen weder Lactantius, der vom tvd der verfowerneinbuch geschrieben, noch Euscbius, noch HieronvMus, noch Sui-pitius Severns, noch irgend ein alter geschicht-schrecher, hiervon
bedrohete Constantinopel mit einer belagerung; allein, da eineansteckende kranckheit unter seiner armee zu graßiren anfieng, wel,che einen grossen theil davon nebst seinen 7 söhnen wegraffte, wurdeer an wettern pressen verhindert. Dieser barbarische König hattel2voo gefangene Christen bey sich, welche er lvßzugeben sich erbot»wofern ihm der Kayser vor jegliche person ohngefähr einen güldenzahlen wolte. Da aber dieser solches zu thun sich weigerte, ließ Ca-ganus sie alle mit einander niedermetzeln. Hierauf empörte sich daSvolck zu Constantinopel, und durchzog den Kaysersis einen grausa-men und geitzigenlyrannen,cmfbaS schimpflichste,welcher sich auchdieses unglüss dermalsten zu hertzen gezogen haben soll, daß er alleMönche und geistliche Personen zu seinerzeit erchchl,sie möchtcnGottfür ihn bitten,daß er ihm die fünde vergeben,oder ihn in dieserwettdavor straffen möchte. Nachdem nun also vor ihn gebeten worden,soll ihm Christus auf dem richter-stnbl vorgekommen seyn, und ihmfreygestellt haben, entweder die straffin diesem oder in jenem lebenzu erwählen. Als nun Mauritius das erste gethan, soll Christuszur antwort gegeben haben ;so überliefert ihn dann dem tyran-nen phocas. Doch wie das erstere, was nemlich die reue Mau-ritii und seine bitt eher in diesem, als in dem andern leben gestrafftzu werden, betrifft, von den besten geschicht- schreidern bekräftigetwird; also hat das letzte gar keinen gewissen gründ. Ferner wirdberichtet, daß ibm »n einem träum sey kund gethan worden, wel-cher gestalt er, seine gemahlin und seine kinder getödtet werden sol-len. Andere sagen, haß man ihm lang vorher prophezeyel, wie erdurch einen mann, dessen namen sich von Ph anfieng, von demthron gestürtzt werden solte, und weil er vermeinet, baß solches seinschwagcr Philippicus ohnsehlbar seyn wüste, habe er selbigen inein hartes gefängmß geworffen. Doch nachdem in dem obge»dachten träum ihm eröffnet worden, daß Pbocas ihm die cronnehmen würde, soll er Philippicum haben vor sich kommen lassen»und ihn um Verzeihung gebeten. Allein auch dieses ist nicht gewis-ser , als das vorher gemeldte gesteht. Indessen hat freylich Phocasden Mauritium gestürtzet, und zwar bey dem anlaß, da der Kayserden großen theil seiner armee jenseit der Donau meiner von denfeinden sehr beunruhigten gegend hatte wollen ins wintcr-lager ver-legen lassen. Dann diese emvörete sich deswegen, und warff denPhocam zum Haupt auf, welcher sofort auf Constantinopel loß-aienq, und sich da zum Kanser auSruffen machte; verfolgte hieraufMauritium biß nach Chalcedon, und tödtete ihn daselbst, nachdemer ihn vorher seiner gemahlin, söhne und röchler Hinrichtung mitäugen ansehen lassen, wobey er eine grosse gedull gewiesen , unddie wort soll ausgesprochen haben: O Herr/du bist gerecht/und deine geeichte sind auch gerecht. Dieies geschahe an. «orin dem üzsten jähr seines a'.ters, nachdem er 22 ,ahr regiert hatte»
I. >8, IN ixilUj virs.
MauritiNS/ Churfürst zu Sachsen , war Hertzog Heinrichsdes frommen sohn,undan. i?2i zu Freyberg gebohren.Weiler mseiner juaend mehr langsamkeit in leibsmbungen spuren luß a-sjemmittler bruder, meinte man nicht, daß er zum kriegs - wesen lust be-kommen würde < und als ihn stin vater, dem seine Hofhaltung gak
SB-M-WKSSs
einige Meldung thut; sondern Eucherms hat mr ten oder gar m «als undN-Blschoff Aldr ch^ichenstand bekomwen. Aber es6ten lecuio der erste solches fürgebracht. Welches ledoch nicht hm- l^rde daseW Neigung zum g I pjx länge theils selber kei-
derl, daß nicht überhaupt viel wahrhafftes «ndieser geschicht seyn erfogtt "'^^.^nunst >ntz^ „jM rechte
könne. L«c/-e^r«» killor. lls msrtvr.o 8. Illsukim. vies llss Lri. ne lust, Alberto zu b ^ ^ Müssen, deren sich HertzogLe.Ee. big. des Oclll-. Lei., r«.»e, voysge- * L^^ ^.kljik^ffkio oemacht, deswegen ihn aufAlberci verawas-
Mauritius / ein Morgenländischer Kavstr, stammte «r- A""^kogGeorgWstchnachDreßdennahm. Bey demiebettsprünglich seinen Voreltern nach aus Rom her,war aber inÄrablss , ^ ^ seines guten Verstands nicht unanqenebm, i -
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