. von Menedemo Die Eretrifche genennet ward, m
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mit ibmeSurtzte - ^ ,g paß er rn ohnmacht si ,» Messe- d^wmsl welcher letzter» hernach Zenv ausgegm.
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gerne verschonet
Sein tod ward gleich darauf nachdrücklich
Massen die Acheer mit heers-macht ins Messenische einfielen
sondern auch bey andern völckern,' vornehmlich a'berÄ^^mern aus, obwohl unter diesen viele,absonderlich vor dertz^..,'ten, sich die electische Philosophie gefallen liessen, unterdem-.ss^oben an stehet. Als aber nachmals die Pythagoräer wegen d» ^M verhaßt wurden, machte derKayier Antoninus den schlugbloß die vier steten, die Platonische, Stoische, Evicu isch? 2 Nripaketische geduldet werden sollen, ex.,^2777,. 22 »no Pe.
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diese stadt zwangen, fich wiederum zu ihnen zu schlagen; wobeydann Dinvcrates und wer nur sonsten zu Philopoemenis rode ge.rathen hatte, fich entweder selbsten das leben nahmen, oder von denAcheern bey seinem begräbniß gcsteiniget wurden, als welches manihme zu Megalopolis, uachdeme seine asche dahin gebracht, mitgrasten ehrbezcugungen gehalten hat. m cjus vi».
Lv. ?»/. Lkn.ö-c. *
^hilopsnus/ (Johannes) ein gelehrter Or-mm-sseus von Ale-lexandvia, lebte zu Constantinopel um das iahr;;und schrieb wi-der Severum und Proclum, welche fich der Christlichen Wahrheitwidersetzet hatten. Desgleichen schrieb er einen gewissen tractat,worinnen er zu erweisen fich bemühest, daß wir nicht mit eben die-sen leideren, welche wir itzund hätten, am jüngsten tage auferstehen den Aristotelem, die bidel, „„o benden 27 , 7 . 7 ^'" ^wurden. Der Mönch LeontiuS Epbrem, Bischoff zu Tdeopolis, ander milchte, entsprungen ist. Darauf
-'..' - - d.e retten an, da d,e üudlen einen
Endlich als Mt dem rmn des^ewentalilchen Kayserthums alles von der Barbarei) üderschivem.n w dK nachmals die Araber an die GriechischenvüMerrulieben, und sonderlich des Aristotelis seine zu »versetzen,mw Lnen lehn Wie sie sich nun biß in Spanien aus.
drckttstnsso kam endlich die Arabisch AristotelWe Philosophie auchi-, Eurova, aus welcher die sogenannte scholastuche Philosophie, sow'-ja-'t.lem. v.hrl. .. ..
und Georgius Pifides schrieben wider ihn. coö. r,. 4-,75.«;.r4o. I.-8 c. 4r. 48.
küll. 080 kHI' hiessen diejenigen, welche fich die erkäntnißder göttlichen und menschlichen dinge vornehmlich angelegen seynlassen, und in unsrer spräche weltwetie genennet werden. Wennwir einigen Griechen glauben, so haben diese zuerst unter allen vol-lern philosophiret. Nun ist nicht ohne, daß Pyihagoras der erstegewesen, der den namen eines khiicss-'pki. das ist, eines liebbaderSder weißbett, angenommen; weil er davor hielt, daß der tilul desweisen, der zu seiner zeit geniein war, Gott allein zukäme. Alleinwie vor ihm bereits weltweise» in Griechenland gelebt, also habenTatianus,Theodoretus und viel andre gewiesen, daß die Barbar,,lange vor ihnen philosophiret; wie denn die meisten Griechischenrwioloplii bey gedachten Barbarn in die schule gegangen. Dennwas bey den Griechen §o?Ki und nachmals vwiolupl» hiesse, dashiessen bey den Chaldäern, Aegyptiern und Perstern tvl-gi. bey denIndianern Gymnosophisten und Brammen, bey den alten Teut-schen und Galliern aber Druyden. Jedoch ist unter den Barbari-schen und Griechischen weisen dieser unterscheid: daß jene fast allezugleich Priester waren, und ihre weißheit nicht öffentlich, auchnicht einem jeden lehrten, vielweniger selbige in schrifften pnblicir.ten, da hingegen die Griechischen eine besondere gattung von lenkenausmachten, die eben keine Priester waren, sondern vielmehr grö-Kentheils dem aberglauben, welchen die Priester unterhielten, wi-derstunden , die ihrer meynung nach erkannte Wahrheit sowohl inschrifften als mündlich vortrugen, und niemanden schlechterdingsihre schulen verschlossen, ausser daß irgend Pythagoras die, so seineschüler seyn wollen, zuvor aufdie probe stellte, und aus seinen leh-ren geheimnisse machte» So pflegten auch die Griechen ihre lehremehr aufdie vernunfft, die Barbar» hingegen mehr auf die r-acii-rion zu gründen, deswegen bey jenen so viele und bey diesen sehr we.nig steten entstanden. Gleichwie nun die nkiioloplu entweder et-was gewisses behaupten, und solches in gewisse disciplinen theilenund darinnen vortragen, welche man ttogm-ncn hejsset, oder alleWahrheit oder deren gewißheit in zweiffcl ziehen, welche man Lcex-i-«or, auch kyrrvonior und anders nennet; also werden sonderlich je-ne in Lci-Aicos (die aus allem das beste wählen,und keiner autoritätfolgen) und Seürrios (welche ihren verstand unter dem gehorsameines gewissen angesehenen lehrers gefangen nehmen) .unterschie-den. Von der Barbarischen Philosophie ist wenig mehr vorhanden,ausser was uns irgend die Griechen davon hinterlassen, welches derberühmte Stanlejus in seiner philosophischen Historie gesammlet,und in einige ordmmg gebracht bat. Die Barbarn aber, von de.urn wir wissen, daß sie Weltweiten gehabt, sind folgende: die Cbal,däer, so den 2oroslter; die Perser, so den ^crlluskr: die Phönicier,welche den kiokkum: die Araber und Sabäer: die Sineser, soden conkucms: die Indianer: die Egyptier, die den ^c-cu-iurIrizmegillii!: die Thracier, so den Orpheus: die Gelen, so den 2-..woixer: die Celten, Gallier und Teutschen, welche ihre Druyden'
die zeitcn an, da die studlen emen neuen glantz bekamen, und mandie allen -mores wieder unter der banck hervor zohc, wodurch demauch die Philosophie von neuem ercoliret, und das scholastische jachgrossen theils abgeworffen wurde. Darunter einige bloß die ge-meinen mängel cmmerckten, andre aber die alten steten wieder aufdie bahn brachten. Biß hernach in den neuen zelten Bacv von Ve.rulamiv, Cartesius , Hvddes, Gassenbus, Grorrus und Pufendvrffdie cclcctische art zu pbilosvpdircii, i» Engclland, Holland, Franck-rcich und Teutschland recht in schwang brachten, und die Philoso-phie in einen solchen flor setzten, in welchem sie vielleicht niemals ge-wesen ist. Wobey aber nicht zu vergessen, daß durch die ausrich»tmig der Universitäten die gantze gelehrsamkeit mvier facultäten im-lerschieden, und dadurch die philosophische facultät weiter cnco-ii-rcl worden, also daß man seit der zeit auch zugleich die sogenanntenfreyenkünste mitunter dem namen der Philosophie zu degreiffmpfleget. tt-ccro l'ulc. gu»ss. I,h. z ci-cs mir. cic lcü. xdil,
kill. gkilol) L LN-igu. scsllcm.
Vhilostorgiuv/ aus Cappadocien gebürtig, Cartetii und Eu,lampiä söhn, war um das jähr ^67 unter Valentiniani und Valen,tis regierung gedvhren, schrieb eine kirchen-historie, und gab selbigezu Thevdosii des jüngern zeit heraus. Dieses werck war in er bu-chet eingetheilet, welche sich nach art eines scroUicKi von ten buch«staben seines namens anfiengen. Er war ein Arianer von der Par-they der Eunomianer; wie er denn auch diese ketzer sehr herausstrich , und hingegen die rechtgläubigen, sonderlich Athanasmm,aufs ärgste herunter machte. Sonst erwiest er grossen eyftr fürdie Christliche religion. PhotiuS beschuldiget ihn,daß er nicht alleinein gottloser und ungläubiger mann gewesen, sondern auch eineaLcÄirte schreib-art, die mehr einem Poeten a!S hisioricn-schreidckanständig, gebraucht habe. Nicephorus Eallistus hat aus Phjlo-storgio, welchen er vco invill-m, eine» Gott verhaßten mann, nen-net, viel dinge genommen, und ohne desselben anführung seinembuche einverleibet. Man schreibet ihm auch ein buch wider denPorphyrinm zu. cocl. 40. in not. öc xroh'ß. -<l
khiloss. in praetsr.-t-rvc Lc.
^)hilostratt. Man findet von diesem namen viel, sowol durchschrifften als auch sonst berühmte männcr. Sonderlich aber hakman deren verschiedene,so aus der insul Lemnvü gebürtig gewesen,von deren anzahl und unter ihrem namen noch beut zu tage gehen-den ichrifften man biß dato mancherley meynungen gesuhret.So^derlich haben Meursius in einer llillcrrskion lle pUilviirLtir» wie auchJod. Jonsius und Tillcmont >r> VIIL Severi Ltt. ;6 hiervon ihre ge-danckcn, so in vielen stücken einander entgegen lausten, eröffne!,Das kunclzmenr zu dieser Männer Historie giebt unter den allen fltt-dcntcn Suidas in seinem icxico. Daher wohl dasjenige am wahr-scheinlichsten, was dessen rclsrivn am nächsten kommt, und daWmit demienigen, was man aus den übrigen schrifften derronim von ihren Lmoribus schliessen kün, am genauesten zutrifft.M
^Sc^^,wMe^nLn,«u,»'Luud^rl/Mkbttn 7 edäkki, 2 ' ^^ese Fundamente aber scheinet kch per letzte «««» der««-
Lellodüs in "'Een vorgeben, daß Fwmerns und ^ , daß man sonderlich z ?liHollr^oz von einau-
gen, auch die alle/vuu»?«rosse weißheit verdor- , deren die letzter» zwey alle bi-M-m
ihre lebn aus d,m angelegen seyn lasset so wir heute zu tage besitzen, der erste aber
wenig gE herzuführen. Allein ivie nicht des sSmu»'" vcrwandtschafft stehe. Es ist aber der eck
Griechffchen ist gewisser, daß die ll-ue^ man sonst unter des Neronis regieruug
d'-a-n ^ sieden weisen war, so
diesen namen mehr von ihrer klugen auiMrung, als von ihrer leh-re hatten; gleichwie hingegen die Eleatische von dem Lenopdancsentsprungen ist. Die Ionischen phnvioph, legten sich hauptsächlichaus dir vbnfic, biß Socrates kam, der die mors!«: empor brachte.Seine ruhdrer waren zum theil Urheber neuer fetten; denn es blie-ben gar wenige genau bey seiner lehre. Also kommt von dem Ari--ippv die Cyrknäische,von dem Phäbione dir Eiiensische, welche
sucht: gegen den ausqang dieses regiments aber beysmm>ftnen jähren in der Kaystrin Julia gelehrte sociclat aiifgeu m
und des Apollo«« Tyanäi leben deschrreben hat. Eben v ,,
chem ^ie Historie der sopbisten ^oiv.rt/ inM-
mäblden » die ersten 2 bucher von allerdaud ge-
<mpor brachte, mit wor^ kunststücke aufs netteste
hinterlassen 2 ausgedruckt werden,ferners auch epistel«
tttü ist ein ^ ep.8ra.nm--.hu5. Der dritte Philost^
schivesterfobn des nächst vordergcdachtei, Pbilostwtt
lohn / welcher unter Caracalla, Heliogabaüo und AlckE>
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