Die Eschersche
r war nicht zu bemitleiden, denn er be-saß, was ihm zustand. Durchaus. Esist zu bedenken: keine feindlichen Ein-flüsse hatten seinen Weg gekreuzt. SeineMutter und^seine Vormütter waren keine Alkoholike-rinnen gewesen. Sein Vater stand von klein aufin den Schuhen der Gerechtigkeit; es gab keinenratbareren Mann im Kreis. Seine Großväter hattensich zwar einerseits im geistlichen Stand bewegt,jedoch gar nicht heftig; und andrerseits hatte man sieals Handwerker gekannt und nach Verdiensten ge-schätzt. Und alle waren ehrenhafte und mäßigeMänner gewesen. Nein, in dieser Richtung war nichtszu suchen, sondern die Sache lag ganz und gar bei ihm.Im Anfang ist der Wille. Warum hatte er nicht eifrigergewollt? Was das Ding will, das wird das Ding sein.Man kann nicht einwenden: der Wille ist nicht zuwollen. Irgendwo muß mit der Abrechnung begonnenwerden. Schön, er soll nichts dafür können, daß ernicht stärker zu wollen vermochte: aber die anderensind dann erst recht nicht haftbar zu machen, denn siesteckten nicht in ihm. Es lag ganz allein bei ihm; undvielleicht war niemand schuld. Übrigens war es auchnicht sehr schlimm.
Er hieß A. Hermans. Adolf oder Albert, das weißman nicht sicher. Er hatte sich einen großen Kopf an-geeignet mit einer nicht ganz freien Stirn und einemHinterhaupt, das bis zum Wirbel weniger Kops warals verlängerter und verstärkter Nacken. Aber wie