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auch ander schrifft/ vñvmbstend zwingen/ das mandes Luthers verstand nit annemen kan.
Des gleiche die nuwe schwermerey/ in welcher ervnszů eim gespott/ sein kunst lasset sehen/ würtvnsnit jrren/ namlich das er fantasieret( leib) mag einleiplich ding genent werde/ vñdas brot sey ein leipliches ding/ als ein eiges zůstonde Gott / der es erschaffen hat/ das für vns gebroche werd. vñ möchte eineraußlegen/ das das biot sey ein eigen leib Christi/ vndsagen/ das ist Christus bzot für vns gebrochen. Dasmag aber nit fein/ dan die regel würt hierin nitt gehalten/ dasman die wort nach Sacrametrecht außlegen muß. Soldann das selbig nichs geltent
Diemit ist angezeigt/ das der verstand des Luthers in den worten des Deuren nit klar/ vnnd das erfolche mit einem wort nit bey Bunge/ vñ hie wider alleart die gschafft außlege. Vnd so num das schwert jmgenommen/ er aber allein mit dem fechten will/ vndist alle seine dozechtig hoffnung darin gestanden/ hatwollen vnser argument damitt vmbstassen. Aber siethin gar nichts darzu. Wir müssen vmb Gotts wilslen seiner faßnachtweiß cttwas nachlassen. Seingrundt würt nit Bestan mögen.
Das vierd capitel.
Das gegenschifft dringen/ dz vnsern verstandin den worten Chasti gehalte werden solle.Ach dem vnd Luther mit sein Blossen worten abgeschossen hat/ vñsein verstand nitBewert/ vnfern nicht geschwecht. Wiewolsich erfindt/ dz er sich ongeschicklich gnughat gehalte/ fo hebt er zu frü anzutriumphieren/ vnwie vi was er wil/ Bauwet er auff seinen losen grid.
Dan