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thers mißuerstand/ in den worten des Derren nachtmals/ macht das die red scheinen widereinander/ viwider die artickel des Glaubens so beüffig in der ge:schrifft gegründet. Auch nach seinem verstand württracks widereinander sein/ Das fleisch ist kein nütz/namlich zu essen/ vnnd leiplich nütz sein zu essen/ ja eswürt auch vo: Gott widereinander sein. Das demalfo/ erkennen wir auß Gottes worten/ vnd sehen nithie auff Gottes almechtikeit/ Dan sunst würden vyltreüm Beweret/ die gang onbewert sein vnd Bleiben.Wir haben nie gelert/ Das mag sein/ darumb mußessein/ wie vns das Luther hin vnnd hår gern auffche. Es will mich aber hie ansehen/ er wolte gern/möchte es jm gelingen.
Er wil vns aber ein aug verkleiben mit seinen on:gereimpten gleichnüffen. Es würde/ sagter/ ein jed:lich stuck der artickeln in der gschifft widereinandersein/ wo wir der vernüfft nachfire in vrteilen. Dander artickel das Maria ein junckfraw were/ widersspräche.dem spaunch/ Wachsend/ vnnd merend euch.Item das Christus Gottsey/ wer wider den spruch/Gotschiffden menschen. Fardumuzu/ vnd sprich/essey nit Gott/ dieweil gottheit vnd menscheit meerwidereinander seind/ dan himmel vnd erden. Es istaber ein tande das Luther sagt/ gleich als volgtenwir der vernunfft/ vnd die gschrifft gelcons nichts.Aber merck seine gleichniß/ Indenen werden zweyozt der schafft mit warem verstand barein gezogen/die sein nit widereinander. Aber in vnser fach zeüchtLuther ein spuch mit einem mißuerstand harein.Dór zů/ das ist nit widereinander/ Gotschiff Adamein gehülffen/ Oder wachsend vnd merend cüch/ vñMaria ein junckfraw gebar. Das were aber wider
cinan