des SabellLk.
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lungen von den Lehren der Kezer unterstüzet wor-den, sindj mehrere Versuche gewagt worden,diesen Fehler zu verbeßern; aber nicht ohneWiderspruch geblieben. Dieses giebt der Ge-schichte der sabellianischen Kezerei zwar neueSchwierigkeiten; aber auch einen neuen Wehrt»Wir werden es uns zum Gesez machen, die Sa-che unparrheiisch vorzustellen, so, wie wir sienach unseren Einsichten in den Quellen vor unsfinden. Es soll erstlich das wenige, so uns vonden persönlichen Umständen des Sabellii be-kannt worden, erzehlet und erläutert, hernachvon seinen Irtümern und ihrer wahren Beschaf-fenheit geredet: endlich mit den Begebenheitender Parlhei beschloßen werden.
Anm. Diese kurze Einleitung soll uns den Weg bahnen,noch einige Erinnerungen beyzufügen, welche wir vorunserer Erzeblung unseren Lesern mitzutheilen, wünschen.Erstlich bemerken wir, daß die sabellianische Kezerei zudenjenigen gehöre, welche schon in den altern Zeitenrecht vorzüglich bekannt gewesen. Die vielen Strei-tigkeiten , so nach und nach über die Lehre von derDreieinigkeit entstanden, und die Verschiedenheit derJrtümer, welche die mancherlei Feinde des achten Lehr-begrifs vertheidigten, nöhtigte die Lehrer, diese durchgewiße Unterscheidungsnahmen kenntlich zu machen,und die unleugbare Gefahr, so mit ihnen verknüpfet ist,machte den Eifer der rechtgläubigen Lehrer rege, daßsie oft von ihnen redeten, und den altern die neuernfolgten ohne eine überzeugende Erkantnis zu haben, daßjene historischrichkige Vorstellungen mitgetheilet, unddiese von ihnen selbst richtig verstanden worden. Da-her ist die Anzahl der Schriftsteller in den altern undmitlern Zeiten so gros, die von den Sabelliancrn re-den. Man kan eine ansehnliche Menge derselben in Pe,tavs tkec»IoA. /rö^. I. ra/?. 6. to,». II. g. z?.
und Elmenhorst Noten zu Genngdii Luch äe
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