Rezerei
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tenen Theil gehalten. Es ist aber nicht zu lerchnen,daß diese Stelle sehr dunkel und gewis dem Sabellromehr beyleget; als es sonst erweisltch ist. 6) dieStelle des Arri beym Eplphanio hseres. l^XIX. p.7 Z 2 . wo er meldet, Sabellias trenne die Einheit Got-tes und nenne eben dieselbe Person Vater und «Aobn.Es ist schwer zu begreifen, wie bendes beysammen be-stehen könne, wenn nicht eine solche Erklärung zu Hül-fe genommen wird, wie Hr. von Mosheim gegeben.
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Diese Vorstellung der sabellianischen Lehrevon der heiligen Dreieinigkeit unterscheidet sichvon der gewöhnlichen so merklich, daß man leichtemsiehet, derJrtum, den man mit diesem Nah-men beleget, führe denselben ohne Ursach. Un-terdeßen aber können wir uns bey einer kritischenPrüfung der geführten Beweise nicht überzeu-gen, daß sie völlig richtig sey. .Wir wollen da-hero dasjenige, was uns in dieser dunklen Ma-terie am wahrscheinlichsten ist, nebst den Ursa-chen, welche uns, so zu denken, bewegen, kurzanzeigen.
I. Die alten, welche den Sabellium undseine Anhänger am besten gekannt, sagen, daßsein Lehrbegrif der Lehre von Gott, und allendrey Personen nachtheilig sey.
Anm. Diefts lehret Dionyslus von Alexanderen bey demEusebio dillor. eccles /rhe. Vll. cax>. 6.
II. Es ist als eine unter den alten ausge-machte Sache anzusehen, daß der sabellianischeLehrbegnf einer von den zwey einander so entge-gengesehen Irtümern sey, daß der arianische
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