Band 
Zweiter Theil.
Seite
33
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des Sabellii.

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len, daß die Arianer behauptet, dieses Wottfty den Sabellianern günstig.

Anm l) Die von den Sabellianern bezeigte Sorgfalt,die Vielgötterei zu vermeiden, meldet Epiphanius Kse-rel. dXII §. 2. womit Beausobre Inüoir. llu INsnicti.to,». I. p. ;z;. lg zu vergleichen. 2) Die Beschuldi-gung, daß Sabelln Lehrbegrif mit dem Judentum übev-einstimme, erweisen die von Vvorm billor. 8 sbell,gn. p.I2O. angezeigte Stellen Arhanasii uiidBastliidesGro-sen, richtig; nicht aber das, was dieser daraus fol-gert : z) daß das Wort L^<> 8 a-,or dem Sabellio hierzuGelegenbeil gegeben, hat eben dieser Schriftsteller p.11z. zu beweisen gesucht; allein was hier mit histori-scher Gewisbeit gesagct werden kan, müßen wir in demfolgenden Abschnitt von den Samosalcniauern. »er-sparen.

§. vim.

Die Zwenke Frage stehet mit der vorigen ineiner nahen Verknüpfung. Wir haben schonoben bemerket, daß ernige ältere, obgleich nichtan sich gültige, Schriftsteller den SabeiLlUMvor einen Schüler des Noeti ausgeben, und dieUrsache angezeiget warum wir es nicht vor wahrhalten, wenn dieser Ausdruk im eigentlichen Ver-stand genommen werden soll. Ob es aber als-denn gegründet sey, wenn wir es von einer Aehn-lichkeit des Begrifs verstehen? dieses ist eineFrage, welche zwar von den meisten neuern Ge-lehrten schlechterdings behauptet wird; doch abernoch nicht außer allem Zweifel gesezer ist. Esgiebt in diesen Fällen Stufen der Aehnlichkeit,die vorher bestimmet werden müßen, ehe em sol-ches Urtheil gefallet werden kan. Wir hoffen,daß unsere Vorstellung der beyden Lehrbegriffeu Theil. , C unsere