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Von den Arabiern.
„dieser West mit dem Körper zugleich sterben„und verwesen; zur Zeit der Auferstehung aber„mit ihnen wieder lebendig werden würden. Da„deswegen keine kleine Versamlung zusammen„berufen worden, wurde Origenes abermals er-suchet, sich daselbst einzufinden. Er hielte von„der aufgeworfenen Frage eine so bündige Rede,„daß er die Anhänger des Jrtums zur Verände-rung ihrer Gedanken bewog.,,
Anm. IMor. ecclek. cap. Z7. p. 2yy. der reavim
gifthen Ausgabe. Diese Nachricht wird vrm AugrlFstino äe liLres. cay. Zz und Niccpkoro lMor. ecc>es.tröv. V. rap. 2Z. wiederbolet. Ob die Thetnopstcviti'nbey dem Johann von Damaskus <ie kseres. YO.
I. oper. p. rc-8. mit diesen arabischen Kezern einer-lei sind, wird noch gezweifelt.
§. H.
Aus dieser kurzen Nachricht läßet sich wenigvon den historischen Umständen schließen. Wirkennen weder einen Stifter dieser Parthei; nochihren Nahmen. Denn blos die Erzehlung desEusebii , daß diese Jrtümer in Arabien gelehretworden, hat wahrscheinlich den Auguftinumveranläßet, sie Arabier zu nennen, um ihnen ei-nen Unterscheidungsnahmen zu geben. Manweis aber desto sicherer die Gegend, wo sie sichaufgehalten. Von der Zeit läßet sich nur aus2^ der von Eustbio beobachteten Ordnung derBe-gebenheiten desOrigmis muhrmaßen, daß diewieder sie gehaltene Versamlung in das Endeder ersten Hälfte des dritten Jahrhundertsfället.
Anm.