66o Von den gel. Anhängern und Gegnern
ti's Bericht. Es ist aber alles verloren; bis auf einklein Scük bei drin Epiphanio kseres. l^XXVI. §. 6.5cz.
Anm. z. Von diesem Akacio, der mit andern berühmten'kehrern dieses Nahmens nicht zu verwechseln, s. Fabri,ciiN. 6r. toi». VI. p. Zi. Caoe kiltor. littersr. script.eccl. to»r. I. p. 206. Basnagegnnsl. politico-eccl. to»».II. p.858. Tillemom tom. VI. p. Z04. und Lardner p.285 -
z. C. H- Aetius von Antiochien. Aus Armuht359. lernete er nach seines Vaters Tod das Hand-z 66 . eines Kupferschmids, oder nach andern ei-nes Goldschmids. Er legre sich nach der Mut-ter Tod auf die Miste,lschaften, und zwar zuAlepandrien. Er trieb die Arzneiwissenschaften,und bekam zugleich einen Unterricht von den ari-anischen Streitigkeiten. Er legte sich mit gro-sem Fleis an verschiednen Orten unter verschie-denen Lehrern, die alle arianisch gesinnet waren,auf die Theologie. Seine guten natürlichenGaben und Fertigkeit im Disputiren wandte eran, den arianischen Lehrbcgris zu vertheidigen.Auf der einen Seite gewann er dadurch Freun-de, wie ihn denn der B. Leontius zu Anriochi-en (und nicht Georg von Alexen,drien) zum Dia-kons machte, und ihm Erlaubnis ertheilte, dasVolk dfentlich zu unterrichten. Allein auf derandern Seite machte er sich desto grdsere Feindeunter den halben Arianern sowol; als denRechtgläubigen, wovon seine Absezung und Ver-weisung unter K. Constantio eine Folge war.K. Julian berief ihn zurük und begnadigte ihnmir einem Bisthum. Nachdem er in der Stillegelebet, sol er unter K. Valens zu Constantino-
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