Band 
Zweiter Theil.
Seite
666
JPEG-Download
 

666 Von den gel. Anhängern und Gegnern

aber vollständig in Labricii 6.6r. vo/.VIU. p. szz.fqq.Von dem lezter» aber eine englische Uebersezung in wh»-stons primitive cdnllisnit^ revivä vo/.I. Verlorenaber sind seine Erklärung ves Briefs an Sie Römer,seine Briefe, und noch eine Sckursihrifk in vrei«ehern.

2 lnm. z. Von dem Eunomio haben Fabricius vo/.VIII- P. 248. sqg. und Basnage in der äiü'. 6e Luno-inio IiDretico am besten gehandelt. Die lezte stehetnicht allein im ersten Band des tkef. monim. ecclef.x. 172. sondern auch in Vogts bidliotb. hssreüolo^.tom.I. p.48;. mit des Herausgebers Anmerkungen undx. 5O7. Nachricht von den neuern Schriftstellern vomEunomio, denen noch Larvner p. 299. igg. und Eeil-ler kistolrs öes suteurs ecclef. tom. VIII. P-444,.bei-zufügen. ''

IIX. Eusebius von Emisa, aus einer sehrvornehmen Familie zu Edeßa, wo er auch denersten Unterricht in theologischen Wißenschaften3- erhielte. In Palästina hörte er den Patrophi-lum und Eusebium von Cäsareen. Er weigertesich, an Athanasii Stelle Bischof zu Alexandrienzu werden, nahm aber dieses Amt zu Emisaan, wo er Anfangs von dem Pöbel als ein Zau-berer wegen seiner Gelehrsamkeit in der Mathe-matik vertrieben wurde, nachhero aber sich be-Zko. hauptete. Aus der grosen Gnade des K. Con-stantii gegen diesen Mann und dem, ihm auchvon Rechtgläubigen beigelegten, Ruhm einesrechtschaffenen Wandels, auch dem gegen ihnerregten Verdacht, sabellianisch gesinnet zu seyn,schließet man billig, daß er nur ein halber Aria-ner gewesen. Seine Schriften sind ehemalsals gute Muster angesehen worden, nach wel-.