der arianischen parrhei. 667
chen selbst Chrysostomus seinen Vertrag zubilden gesuchet. Er ist von den alten mit gro»sem Widerspruch der neuern unter dre Heiligengcsezet worden.
Inm. i. Aus einer Lebensbeschreibung, die Georg vonLrodicca aufgcftzet, theilen gute Nachrichten mit So-kr.rees y. und Sozomcnus /ii',. III. aa/o. 6.
damit zu verbinden, 'Hieronemus cle vii-i.-; stlustr.ca^.yi. ny >29. Epiphanias Inxi-ef. I>XXIII. §.26.,»id Ebodiesir cstsl. in Astcmanns bidliotli. orientsl.tom.111. p. 44.
Anm. 2. Von Eufi-bri häufigen und ehemals sehr belieb-ten Schriften ist nichts übrig, als ein Stük bei demTbeodoreto äisl. III. p. 171.ÜM. Die unter seinem Nab-nieu herausgegebene Pastille ist ein neues Werk. Obdie in Handschriften vorhandene -Homilien acht find,läßet sich vor ihrer Ausgabe nicht sagen. Was er wie-der die Juden, die Manicl-äcr und die hlovatianergeschrieben, ist verloren.
Anm. z. S. Fabricium II. 6r. vo/. VI p.107. u. bibliotki.I^atin. meä. oetstis vo/. II. p. zyi- Cave to,«. I. p. 207.Tillemont to»r. VI. p. ziz. Lacvner p. zo;.
IX. Eusebius, Bischof zu Bcrytus, dennzu Nikomedien, endlich zu Constaminopel. Dawir die mancherlei Abwechselungen dieses Man-nes schon oben in der Geschichte der Ariancr zuerzehlen, Gelegenheit gehabt; so fügen wir mirhier bei, daß er von vornehmer Herkunftund in Religionssachen sehr unbeständig ge-wesen. Es scheinet der Ehrgeiz, nach welchemer bei der einmal genommenen Parthei nicht Un-recht haben wolte, die vornehmste Triebfeder sei-ner Unternehmungen gewesen zu seyn. Von