668 Von den gel. Anhängern und Gegnern
-g. C. seinen Schriften ist nichts übrig; als der oben541. gedachte Brief an Paullinum.
Anm. Die häufigen Nachrichten inAthanafii, Sokratm,Gozomeni, Theodoren, Philostorgii Schriften findoben schon angezeiget. Von ihm ist noch Labricii 6.6r. tom. VI. p. 109. sg. undCave tom.I. x. iZ6. nach«znlesen.
X. Eustathius, Bischof von Sebaste, des-sen Geschichte noch vieler Dunkelheit unterwor-fen. Wir bemerken nur hier von ihm, daß erunter des K. Constantii Regierung in grosemAnsehen gestanden, wegen seiner Gelehrsamkeitund sehr gerühmten tugendhaften Wandels. Erhielte es mir Basilio von Ankyra und war alsonur ein halber Armner, daher er auch bei denAetianern schlecht angeschrieben war.
Lnm. Die Quellen sowol; als neuere Schriftsteller vondiesem Mann habe in den snti^uitat. psllü xkllos p.2zy. sgg. angezeiget.
XI. Euzoius. Unter diesem Nahmen sindzwei Arianer berühmt. Der ältere war einerder ersten Anhänger des Arii zu Alezandrienund theilte seine Schiksaale vor und nach der
Z64. Kirchenversamlung mit ihm. Er wurde Bischofzu Antiochien und sezte sich dem Aetio entgegen.z?6- Er starb und wird mit Recht unter die Arianergesezet, ob es gleich nicht gewis ist, welcher Par-thei derselben er auf die lezte beigethan gewesen.Der jüngere Euzoius hat, nachdem er in denWißenschaften wol unterrichtet worden, an desverstorbenen Akacii Stelle das Bisthum zu Cä-
sareen