der arianischen parthej. 67z
Athanasii, und erhielte durch die Eusebianer dasI §Blsthum seiner Vaterstadt. Man kan wol nicht ZZ4leugnen, daß er ein halber Arianer gewesen.Seme exegetischen Arbeiten werden so, wie über- zzz.Haupt scme Gelehrsamkeit, sehr gcrühmet.
2lnm. 1. Von ihm rcdet Atkanasiu.-, oft, z B> l'-I. p. I.x. 277. womit Theovoreru.-; H. L. t/öi . I. c»/,. 2t>. 28.
/rb^. III. ca/). z. 8 ä^»'. V. ca,o. 7 und hieran) m»s äevir. iilutft. ca/,. yo. zu verbinden Der lezkere rühmetseine Schristerklaruiigen auch an andern Orten.
Anm.2. Er hat über die ps.ln'.en, denMatchäum, Io-hanncm und die panllinisclicii Briefe geschrieben. Manglaubet, daß die pfalmenerklärnng, welche EorScriusin cate-n. ??. zu Antw. 164? fol. herausgegeben, seineächte Arbeit sey, woran andere zweifeln. So sind auchin andern cstenis einige wenige Ueberbleibsel von ande-ren Erklärungen zu finden.
Anm. z. S- Tillemont toi». VI. p. 286. Tave tom. I. p.
2(^z. Labricium 66r. to?». VIII. p. 412. Larvner p.
Z2Z. uud meines Vaters trillor. eocle-s. x rziz.sg.
XX l. Ulphilas, einer der merkwürdigstenund durch gute und böse Gerüchte gleichberühm-testen Männer seiner Zeit. Die Ehre, eine gan-ze Narion gesittet zu machen, und Wissenschaf-ten und Religion unter ihr zuerst zu pflanzen,lind die mühselige Arbeit, eine Uebersezung derSchrift in einer Sprache, die noch kurz vorher»keine Buchstaben hatte, zu liefern, riefte alleshat ihm einen grosen Ruhm erworben, und erist dadurch ein Gegenstand der Beschäftigungender grölten Gelehrten in den neuern Zeiten wor-den. ' Auf der andern Seite beklaget man billig,ii Theil. Uu daß