2
Tab. II.
§.ls.
Fig.;.Fig. 4.
As-
§.i6.
§.I7.
Tab. III.Fig.I.
§.18.
§.19.
Fig.2.
§.20.
§.2I.
§.22.
Fig-
Fig. 4.
§.2;.
§-24.
§.2P.
Fig-s.
§.2<f.
Fig. 6.Fig. 7-Fig. 8-
§.27.
§.28.
§.29.
Tab. IV.Fig.i.
§•30.
Fig. 2.
§.;i.
Fig.;.
§.;2.
Fig. 4.Fig-s.
§-;4-
§.;s.
Fig. 6.Fig. 8.Fig. 9-Fig. 10.
§.;§.
§.37.
H.;8.
§.39.
§.40.
Vorbereitung.
9. Ein Proportional -Circul Fig. z. welcher sich billig bis ins Lentrum öffnen muß.
10 . Ein dreyfüssigter Circul. Fig. 4.
Nota.
Es ist commode, wenn dieser Circul so eingerichtet, daß man den dritten Fuß ab-schrauben, und die andere beyde statt einem Hand-Circul gebrauchen kan.
n. ©n Taster-SirCUt. Fig. i. Tab. III.
Nota.
Vorberührte Stücke braucht man gemeiniglich nur bey Operationen im Musco,nachfolgende Stücke aber kommen bey Operationen auf dem Felde vor.
12.10. oder 20. unten zugespitzte Stabgen, welche eine Elle lang seyn, und oben ein Lochhaben können, um dieselbe an einer Schnur zu riehen. Fig. 2. a. Noch besser aberist es, wann sie in einer Capsul von starckem Leder verwahret werden, an welcherein Gurt befindlich, um die Capsul an sich schnallen , und die Stäbe commode ver-wahren zu können. Fig. 2. b.
Nota.
Diese Stabgen sollen unten allezeit, um mehrerer Deutlichkeit willen, Zeichen-Stä-be heissen.
13. Vier bis 8. Fahnen, so halb von rother, und halb von weisser Leinwand, eine Elle lang,und auch so breit,an dünnen, 4. bis s. Ellen langen, gehobelten Stäben bevestiget sind.Unten müssen dre Stäbe mit eisernen Spitzen beschlagen seyn. Fig.;.
Nota.
Diese Fahnen sollen in Zukunfft um mehrerer Deutlichkeit willen Meß-Fahnen heissen.
14. Ein gehobelter Maaß-Stab von gutem vesten Holtz, einer halben RheinlandischenRuthen lang, mit abgezeichneten Füssen und Zollen. Fig. 4.
i p. Eme Meß-Kette 5. Rheinlandische Ruthen lang, jede Ruthe in ro.Fuß eingetheilet,und am Ende mit einem Ringe bemercket, die halbe Ruthe wird mit einem etwaskleinern Ringe, und jeder Fuß mit noch kleinern unterschieden. Fig. s.
Nota.
Es ist besser, wenn die Glieder der Ketten nur einen halben Fuß, als wenn sie einengantzen Fuß lang sind.
Der Anfang einer Kette ist Fig. 6. in gehöriger Grösse vorgestellet.
16 . Zwey Ketten-Stabe, 4. Ellen lang, und unten mir eisernen Stacheln versehen. Fig. 7.Die 8. Figur zeiget in gehöriger Grösse, wie an dem untersten Theile des Ketten-
Stabes der Stachel a. mit denen Stifften a a, auf welchen der Ketten-Ring b b. ruhet,müssen fbrmim und eingepasset werden. Der Ring e c. wird auf den Stab getrieben,ehe der Stachel hinein geschlagen ist, wie weit aber der Stachel ins Holtz getrieben, zei-gen die punökirre Linien.
17. Aiirolabium, oder Scheiben -Inlkrument. Fig.I. Tab. IV.
Nota.
Eine halbe ScheibeFig. 2. thut eben diejenigen Dienste, welche von der gantzen Schei-be zu gewarten, und wenn sie dergestalt vorgerichtet, daß man sie auch auf dem Papierals einen Tran8porteur brauchen kan, tragt sie viel zur accuraten Arbeit bey.
18. Loulloie Fig. z. welche zwey Dioptern bey a. und b. hat.
Nota.
Es ist zuträglich,daß man ausser dem Gebrauch die Magnet-Nadel mit Hülffe einesDruckers a. von dem Stifft, worauf sie stehet, abheben, und an das oben liegende Glasdrucken könne.
19. Mensula Prxtoriana oder Meß-Tischgen. Fig. 4.
20. Eine Regul ober Lineal Fig. s. an beyden Enden mit Dioptern oder Durchsichten ver-sehen, deren die eine die Gestalt, wie bey x. und die andere wie Y. zu sehen, hat.
21. Ein Gerbe-Stahl. Fig. 6 .
2 ?,. 8tativ oder Fuß zum Mrolabio, LouCoIe und Mensul. Fig. 8-2;. Ein Bley-Gewichte an einem Hacken. Fig. 9.
24. Ein Quadrant Fig. 10. mit einem Pendulo a, welcher als eine Grund-Wage zu ge-brauchen.
Nota.
Es sind zwar noch unzählbareInventiones von OeometrischeninKrumenten vorhan-den,