Tab.
Pars II. Cäp. III.
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Transporteur sltl die Linie bc. N. x.daß Dessen Centrum den Punct c berühre, unbden Minckel bcd ab, von 97. Gradibus, den Schenckeled. macht man so lang, 6
N.2. aufgezeichnet ist, nehmlich 8Z lang, und so verfahret man N. 3 , biß man gantz hckiikUkommt, alsdann sich auch die völlige Figur auf dem Papier zeigen wird.
Nota I
.
§•402.
(§•40 j.
f ss de nf /ma^cn s?dj> ausser b k J ta ' n Winckelde a auSzumessen,ZL'Kt/ wenn sie mitgenommen werd? in?m g'^'r schl-effen müßte, doch schadetr'cytlg. "uen, mdem sie zur Probe dienen, ob die Operation
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SDep.Modus aug bet Per' u • H-
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' kMEp^»rtiPrcirten Wercken hat man tu imc slu ^ mt ^ e abzustecken. N. 2.das ^^ori^ont befindlich, als die AnlaaeÄÄ Absicht nur die/enige Linien, fo auf dem
cken m s 3 ™]^ bedeckten Weg und
^.^meme Polygon oder &eiteaufJh„I n ’ 'V^chen darffman bey re «ahnen»oDa anderer Stucke differirte f!L S nW/ ^ wäre denn, daß die Stru ctur der Rollwerckefam fmmanbmeben am %tTi: m (ol P m &*$, £%* it fiin Mm
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sSnf b <4 w« fle ?e stu ^em Punah unbsf tf ! a ' nad > dem veyüngten
Sr&nh £ZfIlV l,gtm ^ steh zu dem MA^'^^^ Sle.chfailS auf, wie sie Ns. x.«iXm?. o a^lmbenden^LoLk,^ Rl ^ das vorgegebene Merck abgestecktiAstun^^ darzu gehörigen Stäben, und
! 7 Ä set die mbewcaiiZ f Adrol ^ b ’ um uberb. n. 2. wo das Mittel der
■j h!' Ä schraubt das ^ckro^-.?'oi'wen dahm, rbo eine Bollwerckö- Spitze sey»
^ a, aus b, die Lange h g von 24 Ruch? Stativ feste, und steckt auf der Linie
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1 e /l ctbf H'^aufsiehet man mit denen unbeweglichen Dioptern den aust
gezeichneten Wrnckel K a i von6 . Gradibus üb , und lalltaufden zweyten Schenckel die auf-
Eange z 8 z Ruthe aus b in i abstecken. Mit dem Wmckel ah 1 , und der Langeeö e i ien sd/wie nicht weniger mit allen (N. x.) aufgezeichneten Minckeln undiSfsk J®*™. ^ enn alle Puncts mit Abstecke - Stäben bezeichnet sind, so nimmt man erne
{S»??* 1 **' m ! )ct sw straff an solchen Abstecke-Stäben, deren zwey, und zwey, beydeEnden emer Linie bemercken sollen, als g n, J s, &c. 2 $> solche Schnur liegt , macht man
. mrt einerL)acke, oder andern eisernen spitzigen Instrument , nach der Lange indem ErdbodenKennzelmen. Gölte eine Linie gar zu lang seyn, wie a p, daß die Schnur nicht zureichen kowte,w steckt man m der Mitten der Linie einodernach Erfodern mehr Stäbe, befestiget an sePben dieGchNUr, und ^tück bn> niktoithn""'* >*«» T -- ' I ffrbbrtbett.
I einet Schnnr , so mit tin™«?? ,n '?"">v«trks - spitzen kommen, können auch.
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Wornach denn die gantze Absteckung der zweyten, und an dieser der dritten, und an derdritten der vierdten Polygon vorgenommen werden kam. ... Notas*