III. Theil,
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werden, und was man für den besten halt, an man, lichen Orten gehet man bis auf den Sand, und wenn ^derselbe kömmt, ist es ihr bester Grund, an andern ,Orten grübet man bis auf den Leim, an etlichen |Orten gar auf Thon, noch andere Orten haben 1Felsen, welches auch ein gut Fundament, und unterallen das beste ist, wäre aber an solchen Ortenwohl gar kein Grund zu finden, sondern lauterWasser vorhanden, so müssen solche Fundamentsmit Pfählen gut gerammelt, und dann mit Hol;ein Lager gemachet, und also darauf gemauertwerden.
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Die Breite eines solchen Fundaments oder Grun-des muß sich.nach der Beschaffenheit der Maurenund nach der Last des Gebäudes, so darauf soll zustehen kommen, darum die Anlage eines Grundesihrer Breite, oder Mauer Stärke einander sehr un-terschieden ist. >
2s.
Bey denen Stärken der Mauern, muß man sich tvor allen Dingen nach der Beschaffenheit der Stei,ne richten, so dazu gebrauchet werden sollen, ob sol-ches nemlich Werk -Stücken, Ziegel oder Bruch-Steine seyn, denn weil solche Arten Steine anih,rer Dauerhafftigkeit einander unterschieden seyn, 8als können auch von solchen die Mauer dicker oder 'auch dünner verfertiget werden, als von Werk,Stücken mögen sie schwächer als von Ziegel, vonZiegeln wieder schwächer als von Bruch. Steinenseyn.
»6. In