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Bemerkungen und Versuche über das Eisen / von W. A. Tiemann
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von allen fremden Metallen oder andern einge-kochten Materien und hat keine andere Untu-gend, als den Mangel der Geschmeidigkeit. DieUrsach hierzu kann man also in nichts, andernsuchen, als in dem Mangel oder Ueberflufseeines seiner Bestandtheile. Vergleicht man hie-mit, was weiterhin vom Roheisen beygebrachtwerden soll und an mehreren Stellen angeführtist, so wird man finden: dafs das Roheisen ge-wifs mehr Brennbares, als geschmeidiges Eisenenthält, und dafs dieses, wie(§. 86) erwiesen,allein die Ursach derUngescmeidig-keit seyn kann.

Bemerkung 15.

Diese Meinung des Herrn Rin mann, Wel-che er so offen und überzeugend vorträgt, ist soWahr als richtig. Hätte Herr Rinmann sein Brenn-bares mit einem andern Namen belegt, so würdeer abermahls dasselbe, nur richtiger, alsdieHerrenVandermonde etc. gesagc haben.

Ebendaselbst §. 87. führt er an:Ge-schmeidiges Eisen erhält man entweder ohneUmwege, blos durch die Wirkung des Feuersj,und des brennbaren Wesens, gerade aus dem