EinleLtu n g.
^ine Eisenhüttenkunde würde das Studium allesbesten, was nicht nur unmittelbar zum Eisenhütten-wesen gehört, sondern auch dasjenige, was in na-her Verbindung mit demselben steht, in sich fasten.Dies wäre z. B. ein wichtiger Theil der Chemie,der Mineralogie rc. rc.
So gut als das Hüttenwesen überhaupteigentlich die angewandte metallurgische Chemie imkosten, innig mit einem Theile der Mechanik ver-webt, ist, ^en so macht das Eisenhüttenwesen ei,"en einzelnen Zweig, der auf denselben Grundsätzenberuhet, aus, und dieser ist es, welcher sich mitseinen einzelnen Theilen, (die auch einer allgemei-ner» Anwendbarkeit fähig sind), als der Hütten-
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