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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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schlriß der atmosphärischen Luft, als Phosphor, Schieß»

Pulver u. s. f. In vielen Gasartcn, deren Mischung vonder gewöhnlichen Luft wesentlich verschieden ist, kann keinThier athmen und kein Körper brennen.

Manche brennbare Körper werden durchs Feuernur auf ihrer Oberfläche, wo sie die atmosphärische Luftberühren, verzehrt.

Bei einem größer» Zugänge der Luft findetauch ein lebhafteres Verbrennen statt. Eine aus-fallende Bestätigung dieses Satzes finden wir an der hef-tigen Wuth der Brennmaterialien, welche durch Blas-

balgc viel Luft erhalten, u. s. f.

2 ) »In einer bestimmten Menge der atmosphäri-schen Luft kann ein vcrbrennlichcc Körper nureine gewisse Zeit laug brennen.»

Hundert Theile dieser Luft enthalten nur 27 Theile,welche zur Verbrennung dienen können. Sind diese 27Theile vom verbrennlichcn Körper verschluckt, so Hort dieVerbrennung auf, weil die 73 übrigen Theile fie nichtweiter befördern können. Die atmosphärische Luft istfolglich eine Zusammensetzung zweier Substanzen, wovondie eine zum Verbrennen und Atbemholen dient, und L e-bensluft oder Sa uerstosfga s genannt wird, die an-dere aber, welche die entgegengesetzten Eigenschaften be-sitzt, Stickluft oderStickgas, SalpeierstoffgaSheißt.

4)Die Luft, in welcher ein Körper brennt, nimmt,«wenn sich hierbei die neuen entgegenstehendenVerbindungen nicht dunst- oder gasförmig er»

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