»4o Erster Abschnitt. 2te Abtheilung.
Die Bemerkung, daß dann ein schlechtes Eisen er»folgt, wenn solche Eiscnstcmsgatkungen, die viel Schwe»fei» Phosphor- oder Ärseiiiksaure enthalten, durchge»fetzt sind, scheint die Wirkung dieser Substanzen aus dasEisen fast auscr Zweifel zu setzen. Es fragt sich hier:Wie, und in welcher Gestalt wücke» sie? BeideFragen sind schwierig zu beantworten. Im tropfbar stuftfügen Zustande kann hier keine Saure würfen, dieß wa<re eingeräumt; ob sich gleich die Phosphorsaurc z. B.sehr feuerbeständig zeigt. Der Schwefel und Arsenikwerden durch die Hitze in Fluß gebracht; würkc» sieaber in diesem Zustand«? oder in Dampfgestalt,oder als saure fähige Basen? — Wahrscheinlichals letztere, indem >ich die Schwefelsaure zu Schwefel,die Phoöphoriaure zu Phosphor reducier.
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Mehrere Zerlegungen des Roheisens zeigen, daß 'die bannn anzutreffenden Sauren meistens Phosphor»und Schwefelsaure waren. Dem Kaltbruche schreibtman die Gegenwart der erstem, dem Rothbruche dieGegenwart der letztem zu
§- IZ8.
Mittel diese Substanzen in den Minern zuentdecken.
t 4 .) Die Schwefelsäure.
Nur zwei Faste sind hier anzunehmen, entwederr) daS Mineral enthielt Schwefelkies ich« es in diesem
*) 2m fünften Abschn. tste Abtheil. mehr hieven.