Hüttenmineralogke. ryz
tur des Minerals, oder mittelst sehr zarter Klüfte undRisse; sie sind von drei Arten, körnig, blättrig oderschaalig und stänglig. -
Die ersten haben beinahe eine gleiche Breite undDicke, und haben ein mehr oder weniger rundes Ansehen:ste sind entweder groß, grob, klein, fein oder eckig.
Die zweiten habe» eine beträchtliche Lange undBreite gegen ihre Dicke. Sie sind dick oder dünn, spha«risch, konvex rc.
Bei den dritten ist die Länge gegen die Breite undDicke sehr beträchtlich.
§. 152.
Zusammenhang.
Hierunter gehören die Festigkeit, Harte und Un-durchdringlichkeit. Diejenigen, welche stark dem Zerbre-chen widerstehen, sind fest; diejenigen, welche ein Schlagin viele Stücke zersplittert, heißen spröde.
s) Hart muß man diejenigen Mineralien nennen,welche mit dem Stahl Feuer geben; hierunter sind wiedereinigt, die sich feilen lassen, und andere, wo dies nichtd" Fall ist.
b) Halb hart, welche nicht mit dem Stahl FeuerLeben und sich nur mit dem Messer schaben lassen.
c) Weich, die sich leicht mit dem Messer schaben
lassen.
ci) Se h r weich, die Eindrücke vom Finger ein-nehmen.
Die Zersprengbarkeit besteht in dem geschwin-dern oder langsamern Zerspringen, beim Daraufschlagen;*nan hat folgende Grade davon: sehr schwer zer-