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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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Erste Abtheilung.

Versuche über die schmelzbaren und unschmelz-baren Verhältnisse der einfachenErden.

§. 162.

Thielen Hindernissen beim Hohenofenbetriebe, inRücksicht eines guten Erganges, wird sich vorbeugenlassen, wenn man hinlänglich von den Haupterdarten inden zu verschmelzenden Eiscnminern unterrichtet ist. Manweiß z. B. die Erde ü.) und die Erde 8.), in dem VerhaltNisse wie x : v gemischt, erhalt sich bei dem Grade derHitze c:.) wie ein leichtflüßigcr Körper. Hat man nundurch Versuche daö Verhalten dieser Erden im Feuerkennen gelernt; so berechnet man ohngefähr die in derBeschickung befindliche Menge derselben, vergleicht hie'milden zugesetzten Fluß, und siehet nun zu, ob Leichtoder Strengflüssigkcit die Folge dieser Mischungtst. So bald daher die Verhältnisse der Eisensteine inder Gatticung bestimmt sind; so kann man zum DorauSwissen, wie sich die Schmelzung verhalten wird. Die innachstehenden Tafeln bemerkten Versuche (des HerrnKirwan) geben Anleitung hiezu.

§. i6z.

Der eben gezeigte Vortheil entspränge Hauptsachelich für den Hütten mann aus diesen Versuchen; ^

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