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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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196
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196 Zweiter Abschnitt. Hüttenmineralogie.

Tafeln-

über

die Schmelzbarkeit der einfachen und in ver-schiedenen Verhältnissen gemischtenErden,

bet einer Hitze, die nicht den 166° von Wedgwoodübersteigt.

Theile

Hitze.

Verhalten dieser Erden

der Erde.

im Feuer.

Sie schmolzen dies, wie siemit dem Schmeljtiegel in Beruh'

§- 164.

5oKalk»§oBittererde ^

rung waren, zu einer grauen,zum Theil verglasten, zum Theil

150°-

porzellanarngen Masse. Bet L«'»visier schmolzen stein kei»nemVerhältnisse, und auch nichtbei Bergmann.

8oKalk« "I

Sie drangen durch den

2oBilkererde ^

150 °.

Schmeztlegel.

75Kalk> 'j

160°.

Sie drangen durch den

25'Bittererde ^

Schmeljtiegel.

66Kalk.

Sie drangen durch den

zzBiktererbe ^

Schmelztiegel.

Sie schmolzen nicht, als rNt

ZoBitter. 1

wo sie in Berührung mit dein

2oKalkerde ^

165°.

Tiegel waren, den sie ein weist-angriffen und schwärzten.

66ritter. "l

IZ8'.

Sie schmolzen nur in bcn»

ZZKalkerde 1

Berührungspunkte desSchnieli'

kiegelS.