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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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202
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2O2 Zweiter Abschnitt. Hüttenmineralogie.

Theile

Ihr ^erhallen im

der Mischung.

Hitze.

Feuer.

roEisenk. 1LZTalk. ^

156°.

>

Halbgeschmoljen.

66Eisenk. ^

155-

Halbgeschmolzen.

ZZ Bittcrerde^

8o Schwer« "1

Sie schmolzen zu einei» »Heils

l55-

bräulichen, »Heils röthlichen

2oEisenk. ^

dichten Schlacke.

75 Schwer. 125Ltsenk. ^

Schmolzen zu einer schwa»

150.

jen, glänzenden, blakirigenSub»stanz, die einem Eisenerze glich-

Schmolzen zu einer harten,

66Schwer« >ZZEisenk. ^

150.

schwarzen, dichten Masse, dietheils ein metallisches, theils

ein glasigtes Ansehen hatte.

75Eisenk. -I25Schwer« ^

156.

Schmolzen zu einer dichtenmetallischen Schlacke.

Sie schmolzen zu einer bräun»lichen, schwarzen, etwas dich'ten Schlacke.

66Eisenk. 1

150.

Viel von der Schwererde

ZZ Schwer« ^

schien sich sublimirt zu haben,da der Deckel und der obereTheiides Tiegels einen schönen nie»tallischen weißen Glanz erhieb

ten.

80 Thon 1

2OLlsrnk. ^

160.

Sie blieben pulverigt.

75 Thon ^

Sie blieben pulverigt. Her*

160.

Achard sand sie etwas mehk

25Cisenk. ^

geneigt zum Schmelzen.