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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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215
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Erste Abtheilung. Versuche rr. 2iZ

§-

Vermischte Versuche.

Theile.

40 Thon -25 Kiesel -2oMil.Kalk -I,Z Höchst ver-kaiktesEtsen.

Sie backten blos bei 144° zu einergrauen, an der Oberfläche glasirtenMasse zusammen. Dieselbe Mischungmit iz Eiscnkalk, statt l,Z, (wel-chcs Bergmanns Hiacinth ist,)schmolz bet 144° zu einer röthlichlockern Schlacke.

46 Thon -39 Kiesel -

Sächsischer Topas, (nach Berg-mann) schmolz bei 144° zu einer

graulichen, etwas lockern Porzellan-,

6Höchst verkalkies Eisen.

müsse.

Schörl, (nach Wiegleb) schmolz1 bei 148' zu einer lockern schwarzenc l ^ Schlacke von metallischem Ansehen.

! Derselbe mit höchst verkaltem Eisen,I n ost -) eine grünlichschwarze, lockere,

schlecht geschmolzene Schlacke.

er

4 - 6 , SSKiesel-lAs best (n. Wiegleb) ein rothgelbe-,48 , 5 Bitter- etwas verhärtetes Pulver, ausgenem-4,75 Essen» , men, wo es den Tiegel berührte, denrost -) es bei 148 ° anfraß.

4 Z Kiesel -)Der St kahlste in (n.Wiegleb) schmolz48 , 5 Bitter -^> zu einer graulichen Masse, die etwa- ,34 Eisenrost) locker, faserig ist, bei 148".

66 Kiesel - )

1 4 Thon - iFeldspath, schmolz bei 148' zu <t-Schwer -s nem weißen lockern Email.

8 Bitter

S4 .