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Systematische Eisenhüttenkunde mit Anwendung der neuern chemischen Theorie / von Wilhelm Albrecht Tiemann
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Vierter Abschnitt.

Ist dies/geschehen, so werden die Balge gelegt/und man setzt, nachdem das Gestell fertig ist, auch dieForm ein.

Der Bodenstein wird mit einigen, zwischen ihm unddem Schacht gelegten Steinen befestigt, und der übrigeRaum mit Schutt verstampft. Alsdann wird eine Linie/worauf das Gestell kommt, auf diesen Bodcnstein gezo-gen; es wird nemlich, (wie weit nun das Gestell wer-den soll) hinter dem Lothe die Qucrlinie um eine»Zoll weiter, als die von, Mittel, gezogen. Rechts undlinks kommen wieder dergleichen Linien.

Hierauf setzt man nun die Geste liste ine, wovonjedweder seine bestimmte Größe hat, nach folgender Ord-nung: der erste wird in der weitesten Entfernung andie Linie hinter das Loth gelegt er ist also der un-terste Stein an der Rückseite des Gestells *). Daß die-ser und alle folgenden Steine blos mit Lehm oder Thonaufeinander gefügt werden, versteht sich von selbst. Ge-gen diesen ersten Stein stößt ein zweiter, welcher aufdie Formseite zu liegen kommt, und mit seiner längstenSeite von der Vor. bis Rückseite zu liegt dieserwird der unterste Form stein genannt. Ein dritterliegt dem zweiten gegenüber, nemlich gegen die Wind-seite. Diese drei Steine bilden ein langes vechtwinklich-tes Viereck. Man befestigt sie wieder mit dahinter ge-legten Sandsteinen und Schutt, welches jedesmal, so oft

*) Del vielen Gestellen kommt hier gleich ein hoher pir^midaiischer Stein hin, welcher mit dem Gestellegleicher Höhe ist, und der Rück knob den genanntwird.

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