Erste Abtheilung. Ueber Gebläse. 329
^ >» dieser Seit 16 Hübe, und es müssen auf jeden Hub
^ 56 4 Kubikfuß Luft ausgeblasen werden. (WirWelten 56 Knbikfuß annehmen.) Dies wird durch den^'verliehen Inhalt des Cilinderhubes bestimmt, und essich nunmehr der innere Durchmesser des beweg! i-chen Cilinders wiltknhrüch annehmen, und der des aus.^'rn daraus bestimmen.
Gesetzt, man könnte dem Minder einen Hub von° Fuß geben; so findet man die innere Kreisfläche des-selben: — 28 Onadratsnß. Hieraus crgiebt sich der
-Durchmesser 1,273. 28 — V 35/144,.beinahe 6Fuß.^6>rd für die Dicke des beweglichen Cilinders r Zoll an-öenonimcn, und 2 Zoll für den Raum zwischen demsel-ben und dem Gefäße; so folgt: daß der innere Durch-I wester dieses Gefäßes — 6' -j- ^ -j- 4", oder 6 Fuß 4 ^ Zollhabe.
Die Höhe beider Cilinder wird durch folgendes be-Hunint: Hat der bewegliche Cilinder seinen höchsten Stand-punkt erreicht, so sollte sein unterer Rand noch wenig.
, ßens 2 Zoll unter der Oberfläche des Wassers stehen; ins^Ner niedrigsten Stellung hingegen sollte er beinaheben untern Boden des Gefäßes berühren. Gienge er^llig nieder, so würde die Maschine dadurch zu stark"erschüttert, oder gar etwas daran zerbrochen werden.Hieraus ergiebt sich die Höhe des Wasserstandes in demH°lUefäße, rb — 2^3", wenn der Cilinder in seinerOchsten Stellung ist. Da derjenige Theil des Cilinders,brr im Wasser steht, ein gleiches Volumen desselben ver-brängt, so wird es natürlich, wenn der Cilinder am^fsten steht, um so viel höher, im Gefäße stehn. ZuAbsicht müssen die Röhren dl dl, der Sicherheit we.