z66 Fünfter Abschnitt.
Flamme/ erst beim völligen Niederbrennen der Kohle»zeigt sie sich. -
So bald das Feuer die Eicht erreicht hat, wirdvor dem Tümpel durch den Lehm, womit er verstopftwurde, ein kleines Loch gemacht, wornach das Feuerstärker brennt. Nach und nach macht man diese Oeff-nung größer, und räumt zuletzt Form und Tümpelganz auf.
Zum Füllen selbst werden halb harte, halb weicheKohlen, wenn man es haben kann, genommen, unddie weichen, da diese leichter Feuer fangen, und wenigerStübbe setzen, zu erst genommen. Ist man genöthigt,harte Kohlen zu nehmen, so sind doch die eichenen womöglich zu vermeiden.
Alle Kohlen setzen beim Verbrennen Stübbe ab,welche den erforderlichen Grad der Hitze vermindert!das Gestell muß daher so viel wie möglich von dieserStübbe wieder gereinigct werden. Die Operation, wo-durch dies geschieht, nennt man auf einigen Hütten: dasRöstcmachen. Es werden nemlich über den Watt oderSchlackenlauf vier bis fünf große Spctte, unter dem Tüm-pel durch, bis vor den Hintcrknobben, geschoben undmittelst aufgelegter Gewichte in einer horizontalen Lageerhalten, wenn sie zuvor so nahe aneinander gelegt sind,daß nur Stübbe und kleinere Kohlen hindurch fallen kön-nen. Die sich im Heerde gesammelte Stübbe, nebst denetwa abgesprungenen Stücken vom Gestell, werden durchdas bis jetzt noch offen gelassene Stichloch, mittelst desSchaffhackenS, heraus gezogen. Wann dies gescheht»ist, werden die eingeschobeuen Spette wieder herausge-zogen, wo alsdenn die über denselben befindlichen grö
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