!UI?
Kt
oet-
-Se-
idel»
'.sse,
die
>icht
ci»S
cng'
keil-
iclsst
iliö
i»e>tL-c^>s sodie
ll>ct
l-iltt
»i'V
c»lt
rg<'
...f'
Hüttenökonomie. zyr
darren, »im die Beschickung damit aufzugeben. Zu denKohlen hat man F ü llfaße oder Körbe.
3) Eine Krücke, zum Ausbreiten und Egalmachei»öer Beschickung in der Gicht. Eine solche Gichtbrücke be»Hcht aus einem halbrunden büchenen Brette, mit einem^"rch die obere Ründung gesteckten langen Stiele.
4) Die Gichtkculc besteht aus einem 10 bis ir2 vll langen, 4 Zoll starken, achteckigen Stück Holze,Elches ebenfalls mit einem Stiele versehen ist, und dientium Ebene» und Einschlagen der Kohlen.
5) Das Gicht maaß ist dasjenige Instrument, wo»t»it der Aufgeber untersucht: ob und wie wett die Gichtübergegangen ist. Es besteht aus einem vertikal gebo»^Uen schwachen Eiscnstabc, mit einem hölzernen 4 bis 5
langen Stiele, wovon das gebogene Ende so lang^ als die Tiefe der Gicht betragt.
§- 324. .
O f e 11 e r g a 11 g rc.
Die Beschaffenheit der Schmelzung im Hohenofm^unt man die Art. Wahrend des Ergangcs ist die Art^ Ofen nicht immer einerlei, sondern es ereignet sich
daß sie einer Veränderung unterworfen, d. h. zuwei»^ gut und schlecht ist. Unter einer guten Art vece
man überhaupt die größeste Vollkommenheit deS^-chmclzprozesses, als reine Scheidung, vollkommen »er«^astc «ab gute Schlacke, leichte Arbeit und das besteAusbringen. Unter einer schlechten Art werden alleInseitige,, Umstände verstanden. Die Ursachen einerAchten oder Unart müssen frühzeitig aufgesucht und
A« >»