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den, daß die Ersparung des Brennmaterials im Verhältniß zuder Temperatur steht, zu welcher die Gebläseluft erhitzt wordenist. Was nun die Ersparung selbst betrifft, so ist sie auf verschie-denen Hütten nach der Beschaffenheit der Steinkohlen und nachdem mehr oder weniger sorgfältigen Verfahren verschieden.
Unerachtet des vollständigen Gelingens der Versuche, hattedoch die Einführung des Betriebes mit erhitzter Lust große Schwie-rigkeiten; es mußte nicht allein die Macht der Gewohnheit, son-dern auch das allgemeine Vorurtheil überwunden werden, daß dieSteinkohlen schwefelhaftig seien, und daß ihre Verwandlung inKoaks nicht allein der Verbrennung in den Hohöfen förderlich,sondern auch zur Darstellung eines guten Roheisens unerläßlich sei.
Diese seit 4 Jahren auf den Eisenwerken der Umgegend vonGlasgow, die es von ihrem sichern Untergänge gerettet hat, üblicheBetriebsmethode hat kaum die Grenzen Schottlands überschreitenkönnen; jedoch haben die fast wunderbaren Vortheile, welche siegewährt, über die Vorurtheile zu siegen angefangen, und man betreibtjetzt nicht allein in mehren Provinzen Englands, sondern auch inFrankreich und England die Eisenschmelzöfen mit erhitzter Gebläse-luft, und diese Methode wird immer mehr und mehr eingeführt.In England und Schottland wurden im Sommer 183-3 aus 21Hütten 67 Hohöfen mit erhitzter Luft betrieben ^). Das durch dieselbenproducirte Roheisen gehört im Allgemeinen Nr. 1. an und istzum Guß der feinsten Gegenstände tauglich. Aber auch das Roh-eisen, welches zur Stabeisenfabrikation verbraucht wird, kann rechtgut mit erhitzter Luft erblasen werden; man braucht alsdann nurden Satz, oder das Verhältniß der Kohle zum Erz zu verändern.Auf den Tyne-Eisenwerken bei Newcastle und von Cadnor-Park
*1 In Schottland.k Hüttenwerke.
In Mntshlre.t -
Derbyshire.Z »
Au Newcastle am Tyne lNorthumberland> 2 -
- Newcastle am Lyne (Staffordshirc) . 2 -
- Wenesbury . . I >
- Dudley . . , l> Stafforbshire . S «
Im Bau begriffen . L)
Au Pontipool.2 -
Summ» 2l Hüttenwerke.