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sitzt die Hülse 0, welche sich mit der Welle ^ dreht und sich auf derselben ver-schieben läßt. Auf der Welle k sitzt fest die Scheibe 8. Durch Verschiebung der
Hülse 0 auf der Welle ^ werden mittelsder hakenförmigen Druckstangen iL dievier Gleitklötze l? in einem auf ^ fest-sitzenden Armkreuze 0- verschoben undentweder gegen die innere Ringflächeder Scheibe 8 gedrückt oder von dieser-- entfernt. Im ersteren Falle wird durchdie entstehende Reibung die Welle Lmit ^ gekuppelt, im letzteren Falle da-gegen wird die Reibung aufgehoben,und es erfolgt Stillstand der Welle L,sobald die Kupplung gelöst ist.
Die hakenförmigen SchubstangenL, welche aus Stahl gefertigt werden,sind elastisch und können dem-entsprechend in der Druck-richtung nachgeben. Siewerden beim Einrücken derKupplung über ihre Mittel-ebene hinaus verschoben, wo-durch eine Selbstauslösungder Kupplung verhindertwird.
Bei kleinen Geschwindig-keiten ist es ohne wesentlichenEinfluß, ob die Welle diestetig sich drehende Antrieb-welle ist, oder die Welle L.Bei größeren Geschwindig-keiten vermeide man jedochdie Welle ^ zur Antrieb-welle zu nehmen, es sollvielmehr die Kupplungs-hülse 8 stetig umlaufen, alsoWelle L die treibende sein,weil dann im ausgerücktenZustande die Bremsklotzei?in Ruhe sind. Würden die-selben umlaufen, so wäreGefahr vorhanden, daß durch die Fliehkraft die Hülse 6 verschoben werden könnte.
Die bildliche Darstellung (Fig. 129) läßt die Kupplung deutlich erkennen;hier sind die Bremsklötze 1? und dementsprechend auch die Reibfläche der Hälfte 8
Fig, 1W,