Mythen
. Die ältesten ächten Mythen findet man inHomer « Heldengedichten, und in Hesiods Theogo,nie. Beide entlehnten sie größtentheils aus alternSchriftstellern. Diese Mythen sind theils religiöse,theils moralische, theils politische. — MeuselLeitfaden. I. 249. Ueber Homer und Hesiod . s.das. 279. 28z.
Mythologie, Fabellehre. Der Ursprung und dieGeschichte derselben verliert sich in d>'e entferntesten Zei-ten. Es ist wider die Absicht dieses Buchs, über einenGegenstand von dieser Art weitläuftig zu werden, undin der Kürze kann eigentlich nichts Zusammendangendesdarüber gesagt werden. Ich verweise daher auf Krü-nitz. Xb.IX. 5Z2. — 620.» wo die Geschickte derMythologie vorgetragen, und die vorzüglichsten Hülfs«quellen zu dieser Wissenschaft angeführt sind. Die Ita-liener haben sich zuerst auf diese Wissenschaft mit Fleißgelegt. Johannes Boccani hatte die Bahn dazugebrochen, und Lilius Gregorrus GyralduS,von Ferrara , der 1552 starb, hat vorzüglich viel daringeleistet. Juvenel. I. 39-
ät^abelbruch-Verband. Die Einrichtung desselben hatBrünninghausen verbessert; und eine neue hatHenkel erfunden. Busch Almanach. iX. ZZy Zgz.Nabelscknurbindr. Eine Binde zur Unterbindung derNabelschnur im Uterus bat O. Jördens erfunden. —Busch Almanach. I. iz 6 .