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Dritter Band.
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Quadrant

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vor Chr. Geb. von den Amphiktyonen vorgenommen.

Das Siegeszeichen in diesen Spielen bestand in ei--nem Lorbeerkranz. Den Siegern in den musikalischenWettstreiten scheint noch eine höd-re Belohnung zu Theilgeworden zu seyn. In der Folge der Zeit wurden dirpythischen Spiele auch in andern Städten Griechenlands ,z. E. in Milet , Pergamus, Tdcfsalonich, rc. gefcyert.Wie lange diese Spiele bei Delphi fortgedauert haben,läßt sich nicht bestimmen, ohngesähr bis ins III. Jahr,hundert nach Chr. Geb. Pott er Archaol. I. gks.

Funke neues Real-Schullex. IV. 878. ForkelGesch. d. Musik. I. 208. s- 280. f.

Quadrant, zum Geschützrichten, dessen hat man sichschon im XVI. Jahrhunderte bedient. Hoyer Gesch, d.Kriegsk. I. izo. Leonhard Fronsberger Kriegsbuch.Frkf. 1573 . F°l- rZ 4 - ff-

Quadrant, astronomischer. Die Quadranten sindentweder bewegliche oder unbewegliche (Maucrquadran«ten). Diese, für die Sternkunde so wichtigen Werk-zeuge, wurden in der letzten Hälfte des XVI. Jahrhun-derts zuerst von Jobst Byrge in Cassel, und vonTycho de Brahe, in Uranienburg , jedoch nur vonHolz verfertigt; doch hat schon Peter Nonius 154»die Einrichtung eines astronomischen Quadranten angegeben,Tycho hat dir seinigen 1598 selbst beschrieben, und die