Band 
Dritter Band.
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Nudeln

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daraus gemacht, welche ^utdenticas genannt werden,und den Titeln des Codex, welche dadurch eine Abände-rung erlitten haben, einverleibt worden» und in denneuern Zeiten unbilliger Weise ein so großes Ansehen er-halten haben, daß man sie sogar den Novellen selbstvorgezogen hat. Das. Z. yl. Fabric. II. 481.628. bzo. III. 823.

Nudeln, aus Erdäpfeln zu bereiten, hat der FranzoseGrenet erfunden. Busch Almanach I. 182.

Numismatik, Münzwissenschaft. Zur Zeit d«Strojanischen Krieges, d. i. 1200 Jahre vor Chr. Geb.war unter den Griechen keine Spur von irgend einergeprägten Münze befindlich. Homer bestimmt denWerth einer Sache allezeit durch eine gewisse Anzahl vonSchafen und Ochsen. Pheidon, König von Ar-gos, der 800 Jahre vor Chr. G. lebte, soll die Grie-chen zuerst den Gebrauch der Münzen gelehrt haben.Die ersten Münzen sollen von ihm zu Argina, nahebei Athen , von Silber geschlagen seyn, (Lsßar tksaaur.Lranä. I. 279.) und dies ist nach Schott die alleräl«teste Königliche Münze gewesen. (Köhler Anieit. zurReiseklugh. 249.) Hardurn giebt bie goldne Münzedes Demonax von Mantinea, die zu Cyrene in Afri-ka , zur Zeit des CyruS geschlagen worden, für die äl-.teste aus. (Das. 2go.) Bei den Spartanernwaren in den ältesten Zeiten keine Münzen. Lysander brachte zuerst griechische Silbermünzen zu Sparta in Um,laufi Dar ins, König in Persien , ließ Münzenaus dem feinsten Golde prägen, die daher DaricifDariusd'or) hießen. Die Römer hatten anfangsnur rohe Metallstücke von verschiedener Größe und Ge-wicht, ohne irgend ein Gepräge, welche gewogen wur-den. Der sechste römische König» ServiuS Tul-