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Präservativmittrl
erhalten, aber es wird dort nur zu Ausbeut-thalern bx.nutzt. In Breslau ist das Druckwerk 1717 von Dan.Eracau eingeführt worden. Aus der Münze in Braun,schweig wird das Druckwerk nach einer im Jahre 1776von dem ehemaligen Bauverwaller Fleischer angegebe,ncn Einrichtung, vorp Wasser getrieben, so daß nurEin Arbeiter nöthig ist, welcher die Platten unterlegt.Im Jahre 1790 gab Bolton zu Birmingham ein Prä-gewerk an, wodurch die Inschrift zum Theil erhaben,zum Theil vertieft dargestellt werden kann. , Durch Hülseeiner Dampfmaschine werden die Zainen gewalzt, zuPlatten geschnitten und geprägt. Acht Stempel werdenzugleich getrieben. Jeder liefert in einer Stunde 30 bis40000 Platten. Beckmann Technol. 710. 698-
Präservativmittel der bösartigen Bräune, hat derEngländer Heinr. Headly erfunden. — Busch Al-manach. VIII. , 6Z. — Gegen Lungensäule der Schafe,hat der Oberthierarzt I. G Äeuler zu Dresden 1802bekannt gemacht.— Leipz. Intel!. Bl. 1802. N. 3.S. 2i. — Gegen die Rindviebpest, hat Fr. Pilgerangegeben.— Busch am a. O. VII. -8c>. — Gegenviele Thierkrankhciten hat Krause die Spitzen der Wa-choldersträuche empfohlen. Das. 285.
Prätorianisches Meßtischcken. (Zusatz zu Meß-tisch chen. S. 60) Bor Marinoni hatte dasselbeschon von Georg Andr. Boeckler,. einem Straßbur»gcr, in der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts,eine Verbesserung erhalten, Marinoni verbesserte esum 1750. Dis Fläche des marinonifchen Meßtischesläßt sich verschieben. — Ge. Fried r. Brander ausRegensburg, nachher wohnhaft zu Augsburg , (gest.1783.) erfand 17Ü7 einen neuen Meßtisch, und verbes-serte ihn 1774. — Um 1772 erfand er einen neuen