Band 
Dritter Band.
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Rechenmaschine

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Vortheile des D-cimalsystems aufmerksam, und 1494gabLucas Paciolu« oder Burgo Scti Sepulchrizu Vrnediq sunrrrisna uritkinstic-as ei xeometrias pro-xortionumciue ei xroportionslitstum, heraus; hiersind zuerst alle Operationen der Arithmetik auf 7 ge-bracht. Im XVI. Jahrhunderte muß Ouil Liaäael(geb. 1467. gest. 1540) Aritlrineiics meinorgtivu, ver-oidus consorj^ta, eine merkwürdig« Erscheinung gewe-sen seyn. Das Buch erschien iüzr. Uebrigenswaren damals noch Michael Stiefels ^ritinnetica.iutsßrs, «554, 4- Ädam Riesen« Rechnung nachder Lange aus Linien (^ritdrnotics cslculatoris, undReinerus Gemma (Frisius, gest. 1558) ^ritknae-tloas xrsriicse rneilaoöus kscilis, u. a. merkwürdig.Ein ziemlich frühes Werk des Alterthums sind diet)u3kstioneL uritstmeticss des DiophantuS von Ale-xandrien. den einige ins Jahr 160, avdere ins Jahr365 nach Ehr. Geb. setzen. Don iz Büchern, worindie allgemeine Rechenkunst abgehandelt wurde, sind nur7 übrig geblieben. Dollbeding Archiv. 402. s.Vergl. Stolle Hist. der Gelahrh. 4. Aufl. 314.

Rechenmaschine, Rechnungsmaschine. Eine Ma,schrne» wodurch man durch Herumdrehung eines Trie,bels die 4 gewöhnlichen Rechnungsarten verrichten kann,hat Phil. Matth. Hahn, Prediger in Kvrnwcstheimbei Ludwtgsburg im Würtembergischen, 1770 erfunden.Eine neue Recknungsmaschine erfand Auch zu Echter«dingen, bei Stuktgard, der Sohn eines Bauers, Schü-ler des Hahn, vor 1790 Der Ingenieur.Haupt-mann Müller zu Darmstadt hat zwlichrn 1780 und1784 eine andere Rechnungsmaschine erfunden. Aehn-liche Erfindungen sind noch von Dr Röthlich in Jena ,Pros. Steinhäuser zu Wittenberg , u. a, gemacht.-