B o r r e d e.
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^ «X§ch lebe an einem Orte, wo keine öffentliche Biblio-
thek ist, und wo jeder Gelehrte, der in legend einemr Fache arbeiten will, sich die dazu gehörigen Werke größ-
tenteils selbst anschaffen.muß. Dies habe auch ich, beimehrern meiner vormaligen literairischen Arbeiten thunmüssen, und es ist auch bei der vorliegenden größten-theils der Fall gewesen. Der Güte des Herrn Profes-h sors Ersch zu Halle, und des Herrn Raths und Biblio-
thekars Benzler zu Wernigerode verdanke ich durch ge-fällige Mittheilung mehrerer Werke, manche Unterstü-tzung; an andere auswärtige Bibliotheken habe ich michin dieser Hinsicht vergebens gewendet. Mehrere hiesigePrivatbibliotheken sind mir aber sehr nützlich gewor-» den.