Band 
Erster Band.
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XV
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Vorrede

XV

mann, rc. angeführt, sondern gewöhnlich die vondiesen Verfassern citirten Schriftsteller, älterer undneuerer Zeit, in Menge aufgestellt, die aber HerrBusch, wie aus den vielen unrichtigen Citaten hervor-geht, gewiß nicht allemal nachgeschlagen, sondern dieseCitaten meistens auf gut Glück nachgeschrieben hat.Ich hatte, wenn es mir um Weitläufigkeit und Ver-mehrung der Bogenzahl zu thun gewesen wäre, ebendasselbe thun können; ich hatte alle Schriften, dieBeckmann, Gehler, u. andere, als die Urquel-len angeführt haben, ebenfalls mit hinsetzen können.Aber was hatte mich dazu bewegen sollen? Dem Un-gelehrterr, und überhaupt demjenigen, den es nurdarum zu thun ist, seine Wißbegierde in Ansehung die-ser od.er jener Erfindung zu befriedigen, ist mit einerMenge von Citaten nicht gedient; er muß das Buchnur so viel theurer bezahlen; und wer der Sache wei-ter nachforschen will, der hat nur nöthig, die von mirangeführten Stellen nachzuschlagen, wo er die übrigenfinden wird. Wo ich aus Gründen die Werke mehre-rer Schriftsteller anzuführen für nöthig erachtet habe,da bin ich gewiß, wie ich nachher weiter bemerken wer-de, mit möglichster Schonung des Raums zu Werkegegangen.

Ich verehre gewiß die Verdienste des HerrnBusch, und lasse ihm alle wohl verdiente Gerechtig-keit wiederfahren. Aber sein Werk ist in den bis jetztdavon erschienenen Theilen nicht nur an und für sichselbst offenbar zu sehr ausgedehnt, sondern es erstrecktsich auch mit einer außerordentlichen Weitläufigkeit auf