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Erster Band.
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Aklastische Figuren

cus Spangenberg, in seinem zu Schmalcalden rzyiund 1594 derausgekommenen Adel-Spiegel, den Grundgelegt. Stell Hist. d. Gelahrbeit. 299. tz. 41.

Aklastische Figuren. Hat Herr von Leibnitz zuerstbemerkt. Act. eruä. I^i^s 1692. 445.

Akmelle (8pilar»tlaus Acmsila I,iun.). Wachst aus Zey,Ion und Ternate. War «hmals wegen seiner, den Steinzermalmenden Kräfte, in Zeylon, und nachher , auch inHolland sehr berühmt. In Europa ist dies Kraut zuerstdurch Hotton bey den Engländern 1701 bekannt ge-worden. Murray Arzncyvorrath I. 177.

Akademie. Der Ursprung der Akademien ist im Alter-thume zu suwen, und liegt in den olympischen Spie-len. Der Name kommt von einem Griechen, Ak äde-rn us, her, der in einer Vorstadt von Athen einen schö-nen Garten mit einem Lusthause besaß, und beydes zu-rrst zu einem Gymnasium (s. dieses) oder zu einem Platze,der zu den Leibesübungen bequem war, widmete. Her-nach kaufte Plato (geb. ums Jahr 429 gest. ums Jahr348 vor Eh. G.) diesen Garten, nannte beideS nach demNumen des vorigen Besitzers, Akademie, und lehrtedaselbst die Weltweisheit. Dies gab Gelegenheit, daßman die platonische Schule Akademie, und die Schü-ler des Plato Akademiker nannte. Diese errichtetenin der Folge mehrere Akademien. Nachher wurden auchandere Oerter, wo sich Gelehrte versammeln,, Akade-mien genannt. Seit den XII^Jahrhunderle bezeichneteman mit dem Worte Akademie alle hohe Schulen undUniversitäten; und als man gelehrte Gesellschaften er-richtete, welche unter dem Schutze des Landesherrn, eingewisses Fach der Gelehrsamkeit zu betreiben unternah-men, nannt» man auch diese Akademien. Pto-lomäus Soter» König von Egypten, errichtete eine