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Alkali
Ion (geb. 1642. gest. 172Z.) und Leibnitz (geb. 164b.gest. 1736.) jeder für sich, erfanden. Beide führten beiden Poienzen auch undekerminirte Exponenten ein.s'Gravesand (geb. 1688. gest. als Pros. zu Leide»1742.) commentirte über das Newtonsche Werk. Ed-mund Halley , (geb. ,656. gest 1742.) Eolin, Mac,Laura» (gest. 1746.) und andere, demonstrirten, oderverbesserten die Eartesischen und Newtonschen Regeln.Die Rechnung des Unendlichen ist durch Bernoulli,Mao, Laura» u. andere vervollkommnet, welches wei-ter auseinander zu setzen hier nicht der Ort ist. —Meusel Leitf. II. 4Ü2. I!!. 10 !I. Fabric. I. 4Z2.II. 388. 6oö. 6z8 I!I. zzo. s. ioz>. — ZuvenelI. 262. — Kastner Gesch. der Makhemat. I. zi. ff.-
Alkali. Das flüchtige Alkali aus dem Salmiak kannteschon BasiliuS Valentin us. Beckm. Ers. V.281- Den Unterschied zwischen dem feuerbeständigen undflüchtigen Alkali, hat schon Boyle untersucht und be-stimmt. Das. S. 526. Den Unterschied zwischen denmineralischen und vegetabilischen haben zuerst die deut-schen Chemiker Pott. Model, Marggraf, noch frü-her aber Stahl richtig bestimmt. Das. 527. I. 270.
, Der Name Alkali ist arabischen Ursprungs, von derhalbverglaseten Asche, Lsli, gewisser Kräuter, oder mitdem vorgesetzten Artikel sl Kali. Daher haben die Che-miker alles Salz aus Pflanzenasche alkalische Salzegenannt. Das. 558.
Alkarrazas, Krüge von Thon, deren man sich in Spa-nien zur Abkühlung des Wassers bedient. — Deren Ge-brauch soll durch die Mauren in Spanien eingeführtseyn. Die besten kommen aus Andurar, einer Stadt inAndalusien , die lange unter der Herrschaft der Mauren