Almosenbüchsen
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Vorher sagunqen des Mönchs Guinclan. DieWorte sl Vlsnscla gaben die Veranlassung zu der nochüblichen Kaler.derbenennung, Almanach. Einer der er-sten gedruckten Kalender, die diesen Namen führen, istvon ,49t) zu Ulm. Busch Handb. d. Erf. I. uz.
Almosenbüchsen, Almoscnstöcke. Der Gebrauch, sol-che bei Kirchen, Hospitälern, auf Begräbnißplätzen. rc.aufzustellen, ist ums Jahr tlyy. aufgekommen. Meh,lig Kirchengesch. 292. n. 8.
Alxla onsinu rn instrunasnturn, ein chirurgisches Werk-zeug, vermittelst dessen Kugeln aus den Schußwunden be-quem heraus gezogen werden können, hat seinen Namenvon Alphonso Ferro. des Pabsts Pliul III. oberstemLeibchirurgus, der auch zuerst von Schußwunden ge-schrieben hat. Fabric. allg. Hist. d. Gelehrs. 111. 54Z.
Alphabet s. .Buchstaben,
Alse (6!u>a6u'AIosa I.jnn.) Daß dieser Fisch den Klangliebt, und daß man ihn mir Schellen sangen kann, diean Netze gebunden sind, war schon dem Aristotelesbekannt. Sprengel Gesch. d. Arzneyk. I. 51g.
Altar. Wie die ersten Altäre beschaffen gewesen seyn mö-gen, davon läßt sich so wenig, als von dem eigentlichenUrsprünge derselben etwas mit Gewißheit sagen. Die er-ste ausdrückliche Erwähnung eines Altars aber findet sichim 1 B. Mos. 8, 20. — Die ersten steinernenAltäre in der christlichen Kirche kamen im VI. Jahrhun-dert auf. — Daß die Altäre allezeit gegen Morgen ge-setzt werden sollten, hat Pabst Sixtus 11. im 111.Jahrhunderte angeordnet. — Reinhard Gesch. d. christs.K. 218. Fabr. allg. Gesch. d. Gelehrs. II. 371. 848.
Alter. Die besten Aufklärungen über das menschliche Le-bensalter. und für verschiedene Verhältnisse in Absicht desGeschlechts, deS Wohnorts, rc. haben wir dem ehemaligen