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Erster Band.
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Anamorphose

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des Umfangs eines Kreises angegeben. Peter Simonde la Place machte 1766 eine Metbode bekannt, wel»che die Integration der linearischen Differenzial -Rechnungbetraf. Der Erfinder der kombinatorischen AnalysiSist der Professor Hindenburg (Pros. zu Leipzig , geb. 1741)der sie seit 1779 sehr erweiterte. Tetens hat dieAnalysis durch Erfindung einer allgemeinen Formel fürdie Eosfficienten der Polynomien bereichert. La-tz ränge Theorie der analytischen Functionen istzu Paris 1797 erschienen rc. Fabric. I. 452.II. 201. Meusel Leitfaden. I. 239. III. 1014. Rosenthal mathemat. Encyklop. I. 93. BuschHandb. der Erf. I. 137. Vollbed. Archiv 26.

Anamorphose. Der Erfinder der Anamorphosen ist un-bekannt. Sie lassen sich in optische, karoptrische, unddioptrische eintheilen. Bon den optischen haben Wolf^ 753 - und schon Schwenker 165, geschrieben. Eineignes Instrument, die katoptrischen Anamorphosen einerjeden gegebenen Zeichnung blos mechanisch zu entwer-fen, daß sie durch einen ionischen, oder cylindrischen Spie-gel betrachtet, als wahre Bilder erscheinen, hat JacobLeupold 1714 erfunden. Vorschriften, dioptrischeAnamorphosen zu zeichnen, haben Wolf 1753 undLeutmann 1719 gegeben. Fischer I. 90.

An.'atonne. Die Erfindung derselben hat man den Egyp-tern beygelegt. Apis, einer von ihren Königen, wurdefür den Erfinder gehalten, und Ahotis, den manunter die ersten Könige von Egypten setzt, soll sogar ana-tomische Bücher geschrieben haben. Wirklich liest manbeim Plinius, daß die egyptischen Könige in der Ab-sicht, die Anatomie zu verbessern. Befehle gegeben hätten,die Leichname sorgfältig zu zerschneiden. Dies geht aber,nicht die alten Könige des Landes an; eS betrifft die